Geschichte des Schachvereins in Bad Zwischenahn

      

Der Schwarzer Springer e. V. ist ein Schachverein im Nordwesten Deutschlands. Sitz ist der Kurort Bad Zwischenahn am Zwischenahner Meer, dem über 500 ha großen Binnensee im Nordwesten Niedersachsens. Der Ort liegt inmitten der waldreichen Parklandschaft des Ammerlandes und wird mitunter - sicher nicht zu Unrecht - auch als Perle des Ammerlandes bezeichnet.

Der Schachverein legt insbesondere Wert auf eine kontinuierliche durchgeführte Jugendarbeit, die in vielen Jahren aufgebaut wurde und fortentwickelt wird. 

Die Jugendarbeit findet teils ihren Ausdruck in der Betreuung von Schacharbeitsgemeinschaften in Schulen durch Vereinsangehörige; dieses naturgemäß in Abhängigkeit von Personen die hierzu bereit, bzw. zeitlich in der Lage sind. Darüber hinaus soll Schulen durch qualifizierte Personen – in der Regel Lehrer oder lizenzierte Studenten -  Anschubhilfe oder Beratung geboten werden, wenn die Möglichkeit einer später selbstgeleiteten AG besteht.

Weitere Schwerpunkte des Vereins in der Jugendarbeit sind die Durchführung von Schachturnieren für Kinder und Jugendliche, die teils ortsbezogen oder überregionalen oder internationalen Charakters sind. Als Beispiele mögen Turniere für zusammengefasste Schulschach- Arbeitsgemeinschaften oder Schachurniere als Ferienpassaktionen dienen. Selbst das bereits seit dem Jahre 2002 regelmäßig jährlich in  Bad Zwischenahn ausgetragene internationale Schachturnier um den Nordwest- Cup entwickelt sich zunehmend zu einem Stelldichein für Kinder und Jugendliche.

 

Wie alles begann

Die erstmalige Gründung eines Schachvereins in Bad Zwischenahn erfolgte am 7. Februar 1927 auf Initiative von Karl Hinrichs im Bahnhofshotel von Otto Schütt in Bad Zwischenahn, welches auch weiterhin Vereinslokal blieb. Karl Hinrichs war zu der Zeit Hauptlehrer an der Volksschule Kayhausen und wurde zum Vorsitzenden gewählt.

Auslöser der Gründung war ein Vereinswettkampf Ende Januar 1927 zwischen dem Schachklub Oldenburg und dem Schachklub Leer, welcher in eben diesem Hotel in Bad Zwischenahn stattfand und in dem Zwischenahner Karl Hinrichs einen interessierten Zuschauer hatte. 

Der damalige Oldenburger Spitzenspieler Dr. Wielandt wandte sich nach dem Wettkampf an Karl Hinrichs und regte eine Vereinsgründung auch in Bad Zwischenahn an. Dieser hatte ohnehin schon hiermit geliebäugelt und kam der zusätzlichen Anregung von außen sogleich nach. Er wandte sich schriftlich an ihm bekannt gewordene Schachfreunde in Bad Zwischenahn und lud sie zu einem Treffen ein.

Teilnehmer an der Gründungsversammlung waren Johann Baade, Emil Behrens, E. Bibber, Eido Block, Heino Block, Dr. Brahms, Fritz Breit, Tierarzt Brüntjen, Fritz Claußen (Molkereileiter), H. Danker, Georg Glaß, Karl Hinrichs, Fritz Lammers, Fritz Lüttmann, Fritz Nannen, Emil Raddatz und Emil Sixt. Kurze Zeit später kamen die jungen Spieler Karl Bruns, Erich Leonhard und Pillning hinzu.  

Der Verein war sehr aktiv und die Mitglieder  wiesen eine beachtliche Spielstärke auf. Bei den damals durchgeführten Osterturnieren des Schachverbandes Weser-Ems konnten Karl Hinrichs und Fritz Breit in den Hauptturnieren sogleich  vordere Plätze erringen.

Vom Nachwuchs des Vereins konnten bereits 1930 die Schüler Karl Bruns und F. Leonhard  in den Nebenturnieren Erfolge verbuchen. Wenige Jahre später wurde Karl Bruns bereits am Spitzenbrett des Vereins bei Wettkämpfen eingesetzt.

Da es noch keine Ligawettkämpfe gab, vereinbarten die Vereine im Umkreis eigenständig Freundschaftswettkämpfe. Auch Simultanwettkämpfe gegen Schachgrößen wurden arrangiert wie gegen Dr. Wielandt (1928), Großmeister Sämisch (1929), Großmeister Carls (1930), Mahrenholtz  (1931) sowie Großmeister Bogoljubow (1932).

Nach 1933 ging der Spielbetrieb aufgrund der politischen Ereignisse kontinuierlich zurück. Viele Spieler wurden durch anderweitige Verpflichtungen in Anspruch genommen. In den Jahren vor Beginn des 2. Weltkrieges verstärkte sich der Trend und der Spielbetrieb des Vereins kam bald  völlig zum Erliegen.

 

Erster Neuanfang

Erst im Jahre 1947 war man in der Lage, einen privaten Schachspielbetrieb in Bad Zwischenahn  wieder aufzunehmen. Mit Datum 1. April 1949 wurde dann eine Genehmigung gemäß Verordnung Nr. 122 der britischen Militärregierung zur Pflege des Schachspiels für Unterhaltung und Wettkampf erteilt.

Vorsitzender wurde nun Karl Bruns. Wie Phönix aus der Asche war der Zwischenahner Schachklub mit  26 Mitgliedern wiederauferstanden. Man gab sich nun den Namen „Schwarzer Springer“. Hintergrund der Namensgebung war der Zusammenschluss der beiden Oldenburger Vereine Eisenbahner Schachclub und Schwarzer Springer zum neuen Schachklub Union Oldenburg von 1949.  

Der nun freigewordene Name "Schwarzer Springer" wurde von den Zwischenahner Spielern  übernommen. Vereinslokal wurde zunächst wieder das Bahnhofshotel. Später wechselte man zum Hotel Meyer am Marktplatz.

Mit dem neuen Großverein Union Oldenburg richtete eine verstärkte Zwischenahner Mannschaft einen Vergleichswettkampf aus, der jedoch deutlich verloren ging.

Mit den benachbarten Schachvereinen  „Freibauer“ Westerstede  und „Weißer Turm“ Rastede trug man ab 1951 Wettkämpfe um den Eichenschild der Ammerländer Schachfreunde aus. Dieser Eichenschild mit herausgearbeitetem Schachbrettmuster und hervorgehobenem Springerkopf sollte sichtbares Symbol für einen engeren  Zusammenschluss der Freunde des Schachspiels im Ammerland sein. Er wurde angefertigt vom Zwischenahner Mitglied, dem Graphiker und Zeichner Wilhelm Esser. In einem Hohlraum im Inneren befindet sich noch jetzt die Chronik der Ammerländer Schachfreunde bis 1958.

Im ersten Jahr der Austragung konnte der Weißer Turm Rastede den Schild erringen. In den Folgejahren bis 1958 war stets der Schwarze Springer der Gewinner. Danach wurden die Wettkämpfe um den Eichenschild wegen der beginnenden Pflichtpunktspiele im Schachverband Oldenburg – Ostfriesland eingestellt.

 

Die Krise

Schon bald drohten dem Zwischenahner Verein wieder Existenzprobleme. Es wurde begonnen, den Marktplatz Bad Zwischenahn umzugestalten. Das Vereinslokal Meyer fiel der Spitzhacke zum Opfer. In der Folge wich man aus in den Ammerländer Hof  in Bad Zwischenahn und wechselte dann wieder in das Gründungslokal, die Bahnhofs Gaststätte von Frau Meyer. Als sie jedoch die Gastronomie aufgab gelang es nicht, ein geeignetes Lokal als Ersatz zu finden.  Der Verein wurde heimatlos und der Spielbetrieb wurde eingestellt.

In  der Folge fiel der Schwarzer Springer auseinander - auch weil es nicht gelang, einen Vorsitzenden zu bestimmen der bereit war, sich der Probleme anzunehmen. Einige Zwischenahner trafen sich nun nur noch im  privaten Kreis, manche gaben das Schachspiel zumindest vorübergehend ganz auf. Wieder andere schlossen sich den benachbarten Vereinen "Freibauer Westerstede" und "Weißer Turm Rastede" an.

Der Vereinsspielbetrieb in Bad Zwischenahn  kam für Jahre zum Erliegen.

        

Zweiter Neuanfang

Dieser gestaltete sich sehr zögerlich und brauchte einen längeren Vorlauf. Der Kontakt unter den Zwischenahner Spielern war jedoch trotz der verfahrenen Situation der inneren Zerrissenheit aufgrund der Abwanderung zu anderen Vereinen, noch locker erhalten geblieben. Man bemühte sich auch, neue Schachfreunde im Ort hinzu zu gewinnen. Es war ein mühsames Unterfangen, aber doch gelang es vereinzelt.

Anfang der 70er Jahre zeichnete sich langsam ein Trend zur Wende ab. Erkennbar dadurch, dass aus Bad Zwischenahn stammende Schachfreunde, die sich zum Spielen in die Bahnhofsgaststätte Westerstede - dem Vereinslokal des „Freibauer Westerstede“ – begeben hatten, hier im Begriff waren, in der Mehrzahl zu sein.

Nach Diskussionen über das Für und Wider, entschloss man sich den Versuch zu wagen, den Schachverein Schwarzer Springer in Bad Zwischenahn wieder zu aktivieren. Zusätzlich ermutigt wurde man durch die Zusage von ursprünglich Westersteder Schachspielern, den Schritt zu unterstützen und auch zu Vereinsabenden nach Bad Zwischenahn zu kommen.

 

Am 19. Februar 1976 kam es dann zur erneuten Wiedergründung des Vereins Schwarzer Springer mit 18 Interessierten im Kornspiekerhaus Kapels in Specken, dem jetzigen Museeumskroog.

Einstimmig zum Vorsitzenden gewählt wurde Hans- Gerd Arntken. Im Laufe des Jahres stieg die Mitgliederzahl auf 25 Personen an.

Die erste Vereinsmeisterschaft brachte mit dem Titelgewinn von Karl Bruns das erwartete Ergebnis. Auf den folgen Plätzen landeten Hans von Dehn, Erich Horn und H.- G. Arntken. Bester Jugendlicher wurde Jürgen Linke.

Im gleichen Jahr beteiligte sich der Verein erstmals seit Langem wieder an den Ligaspielen im Oldenburgisch- Ostfriesischen Schachverband. Obwohl in der Verbandsklasse 2 als Neuling gestartet blieb man ungeschlagen und konnte sogleich mit einem Gesamtpunktergebnis von 12:2 Punkten den 1. Platz erreichen, vor Union Oldenburg 3 und Butjadingen 2.

Die Mannschaft der „ersten Stunde“ wurde gebildet von Karl Bruns, Rolf Rösener, Hans- Gerd Arntken, Hans von Dehn, Herbert Janßen, Erich Horn, Erich Hagemann, Gunda von Dehn und Kurt Rudnau.

Noch im Jahre 1976 kam es zu einer ersten Schach -Simultanveranstaltung in Bad Zwischenahn. Der Internationale Fernschachmeister Hermann Heemsoth aus Bremen gab eine kostenlose Vorstellung gegen 20 Gegner in den Kornspiekerstuben. Zu Gast war Heemsoth beim Zwischenahner Mitglied Jörg Kuck. Die Veranstaltung war gut angenommen worden.

 

Ein "Paukenschlag" (Nordwest Zeitung) sollte bald folgen:

Am 29. März 1977 traten der damalige Schachweltmeister Anatoli Karpov und der Fernschachweltmeister Jakow Estrin zu einer Simultanvorstellung in Bad Zwischenahn an.

Und das kam so:

Ein Mitglied des Schwarzen  Springer – Rolf Rösener – beobachtete sehr genau die Schachszene und überraschte die Mitglieder im Spätsommer 1976 mit der Information, dass die genannten Weltmeister für 1977 einen Simultantrip durch die Bundesrepublik planen würden. Seine Anregung, in Bad Zwischenahn eine Veranstaltung zu organisieren, wurde allerdings skeptisch gesehen, da der neugegründete Schwarzer Springer nur über geringe finanzielle Mittel verfügte und einen möglichen finanziellen Verlust nicht tragen konnte. Es bestand auch keine Möglichkeit, kurzfristig einen Sponsor zu finden. Erst als das genannte Mitglied sich bereit erklärte, privat eine Ausfallbürgschaft zu übernehmen, sah man im Vorstand doch die Möglichkeit die Idee zu verwirklichen.

Die Anfrage beim Deutschen Schachbund (DSB) als Organisator der Reise wurde nun allerdings abschlägig beschieden, da alle Termine in Deutschland bereits vergeben seien. Man bot dem Schwarzen Springer seitens des DSB jedoch an, dann einzuspringen, wenn ein anderer Verein absagen sollte. Man musste sich damit zufrieden geben - und siehe da, nur kurze Zeit später kam die Mitteilung des DSB, dass ein Verein abgesagt hätte und Bad Zwischenahn Nachrücker wäre.

 

Da die Ausfallbürgschaft seitens Rolf Rösener aufrechterhalten wurde, war die Freude unter den Mitgliedern groß. Finanziell war man auf der sicheren Seite. Allerdings war auch der Druck groß, bis zum feststehenden Termin 29. März 1977 alles Organisatorische abzuwickeln. Schließlich waren fast alle Mitwirkenden voll berufstätig.

Was gab es alles zu besprechen und zu tun im kleinen Organisatoren Kreis von sieben Personen, die überdies allesamt keinerlei Erfahrung im Ausrichten größerer Veranstaltungen hatte.

Schließlich kamen nicht nur die Weltmeister: Der Präsident des Deutschen Schachbundes (DSB), Alfred Kinzel, hatte sein Kommen angekündigt.

Der Fernsehsender NDR 3 wollte eine Sendung „Schach dem Weltmeister“ in Bad Zwischenahn aufzeichnen und danach das Simultanspiel zeigen und tat es auch.

„Schach dem Weltmeister“ war 1976/77 eine wöchentliche stattfindende Sendung, bei der die deutschen Fernsehzuschauer gegen den Weltmeister Anatoli Karpow spielten. Die Zuschauer konnten Zugvorschläge machen, wobei der jeweils am häufigsten genannte Zug zur Ausführung kam.

Das Spiel endete später mit einem Remis.

 

Ein Lokal war schnell gefunden. Frau Alma Deters, Eigentümerin des Hotels Haus am Meer stellte gerne ihren Saal kostenlos zur Verfügung und brachte auch die Weltmeister und den Präsidenten des DSB kostenfrei unter.

Dieser Kostenfaktor machte den Veranstaltern nun keine Sorgen mehr. Dann sollte eine Festschrift in Form einer Broschüre gedruckt werden. Sie enthielt Biographien und Zeichnungen von allen bisherigen Schachweltmeistern,  gestaltet von Gunda und Hans von Dehn. Die Zeichnungen schmückten im vergrößerten Format auch die Wand des Turniersaales. 

Zur Druckfinanzierung der Broschüre sollten  Anzeigen gesammelt werden. Das gelang, wenn man sich auch höhere Einnahmen erhofft hatte. Trotzdem verblieb ein kleiner Überschuss, der zur Ausschmückung des Saales im Haus am Meer verwendet wurde.  Auf den in U- Form aufgestellten Tischen standen viele kleine Gestecke mit frischen Blumen und von der Decke hingen im Saal mehrere wunderschöne große Blumenampeln.

Verantwortlich hierfür zeichneten Barbara Schütte und Gunda von Dehn.

Beim Druck der Broschüre hatte man Unterstützung durch Hans- Georg Brinkmeyer erhalten. Dann wurden große orangefarbene Plakate gedruckt, die von der LzO Bad Zwischenahn finanziert wurden.  In vielen Geschäften im Kurort hingen die Plakate, auffällig vor allem das Schaufenster des Bäckerei- Fachgeschäftes von Klaus Oeltjenbruns, dessen Ehefrau Anke dieses vorbildlich auf Schach eingestimmt hatte.

 

Die Nordwest Zeitung (Heiner Otto) schrieb im Vorfeld: „Mit einem Paukenschlag beginnt die diesjährige Veranstaltungsreihe in Bad Zwischenahn“.

Heinrich Eickhorst  vom Schachverein „Freibauer Westerstede“ schrieb eine Einladung auf Plattdeutsch an alle Ammerländer und deren „Besöök“, zur Simultanvorstellung nach Bad Zwischenahn zu kommen. Und sie kamen in Scharen.

Über 300 Zuschauer wollten die Weltmeister in Aktion sehen. In weiser Voraussicht hatte man eine Kordel um die Simultanbretter gespannt, so dass letztlich der Platz für die Zuschauer knapp wurde und ein Teil durch die Fenster des Wintergartens zuschauen musste. 

 

Begrüßt wurden die Weltmeister und die Gäste von Hans von Dehn vom Schwarzen Springer, vom damaligen Zwischenahner Bürgermeister Diedrich Osmers sowie Landrat Heinz zu Jührden als Schirmherrn. Die Ammerländer Volkstanzgruppe hatte ihren Auftritt und die Jagdhornbläser Elmendorf - Helle stimmten auf die Veranstaltung ein.

Tags zuvor hatten bereits die "Küken" der Ammerländer Volkstanzgruppe beim Empfang im Freilichtmuseum Ammerländer Bauernhaus die Gäste erfreut.

 DSB- Präsident Alfred Kinzel war in seiner Rede voll des Lobes und sprach von der am schönsten gestalteten  Simultanvorstellung auf der ganzen bisherigen Deutschlandtour. Und er befleißigte sich hinzufügen: „Und glauben Sie nicht, dass ich das  jetzt an jedem Ort unserer Tour so sagen werde“.

Ein deutscher Rundfunkreporter berichtete live und das Fernsehteam zeichnete auf. Der Bericht wurde eine Woche danach im Rahmen der neuen Folge von „Schach dem Weltmeister“ gezeigt.

Karpow trat gegen 20 Gegner an; Estrin traute sich, es mit 40 Schachfreunden aufzunehmen. Für den Mut musste er 2 Niederlagen einstecken und 7 Remis zulassen, während Karpow nur 1 Remis gegen den 14-jährigen Schüler de Boer aus Ostfriesland zuließ.

Die Veranstaltung und die Darstellung in Presse und Fernsehen löste großes Schachinteresse in der Bevölkerung und hier besonders bei Kindern und Jugendlichen aus.

 

Trotz der überwältigenden positiven Resonanz gab es ganz vereinzelt Misstöne wie durch einen Firmeninhaber der sich beschwerte, dass seine Annonce direkt unter der Biografie des Exweltmeisters Boris Spasski platziert war und unterstellte, dass damit im Namen seiner Firma Werbung für einen Russen betrieben wurde. Es kam zudem vereinzelt nicht gut an, dass bei der Beflaggung des Gebäudes Haus am Meer neben der deutschen und der Niedersachsenfahne auch  die russische Fahne gehisst wurde.

Gänzlich unverständlich war der Gedankengang vielleicht nicht, schließlich befand man sich 1977 noch mitten im „kalten Krieg“.  Allerdings ging die Kritik völlig an der Zielsetzung der Ausrichter vorbei.

Nach Beendigung der Veranstaltung  jedoch waren alle kritischen Töne verstummt.

 

Der Schwarzer Springer konnte nun seine erste Kinder- und Jugendgruppe gründen, die bereits im Herbst 1977 bis auf 22 Schüler anstieg. Die

Gruppe wurde von Hans von Dehn betreut.

Von Beginn an benötigte Geldmittel für die Anschaffung von Spielmaterial, Pokale und Demonstrationsbrett konnten teils durch kleinere private Zuwendungen oder auch aus Geschäfts- bzw. Firmenkreisen gedeckt werden.

Man erfuhr, dass sich Schach-AG in Grundschulen bildeten, die Vertretungsweise vereinzelt von Vereinsmitgliedern geleitet wurden.

Beflügelt vom Zuspruch in der Bevölkerung beschloss der Verein, öfter Vergleichswettkämpfe mit auswärtigen Vereinen und weitere Simultanveranstaltungen durchzuführen.

Bereits 1978 kam es zu einem Vergleich in Bad Zwischenahn mit der Schachgruppe der Betriebssportgemeinschaft der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte aus Berlin. Er wurde von den Springern mit 11: 4 Punkten gewonnen. Es folgten weitere Vergleichswettkämpfe mit Vereinen und Simultanvorstellungen mit zahlreichen bekannten Meistern und Großmeistern auch aus der Weltspitze in Bad Zwischenahn.

 

1979                      Der Begründer des  Zwischenahner Schachvereins Karl

                            Hinrichs wird zum Ehrenmitglied ernannt. (verstorben am 21.

                            Januar 1980).                       

1979                      Der Verein unternimmt mit 17 Schachfreunden eine Fahrt zur 100-Jahr-Feier der Stadt Emmer-Compascuum in den Niederlanden. Der hiesige Schachverein bringt seinen Gästen aus dem Ammerland mit einem Museeumsbesuch ein Stück Heimatgeschichte nahe und es wird chinesisch Essen gegangen. In einem Freundschaftswettkampf behalten die Gastgeber knapp die Oberhand.

1980 - 26. Juni        Deutscher Meister Walter Loose:  Blindspiel gegen Karl Bruns, welches Loose gewann.

1980 - Sept.            GM Solo Flohr: Simultan gegen 40 Gegner.

1982 - 07.-09. Mai   Ein Tagungstreffen der Fernschachspieler der Postal Chess Sports International (PCSI) – Vereinigung aus den USA mit dem Gründer Conrad Goodman fand im Schützenhof Bad Zwischenahn statt.

1983                      IM Otto Borik:  Simultan gegen 20 Gegner.

1987 - 21. Aug.       GM Vlastimil Hort, Simultan gegen 40 Gegner. H.- G. Arntken  gewann nach 50 Zügen.

1988 - 14. Okt.       GM Dr. Helmut Pfleger Simultan gegen 40 Gegner: H.- G. Arntken spielte remis.

1989 – 17. Nov.       Der Schachverein wird unter Schwarzer Springer e. V. ins Vereinsregister eingetragen und ist somit nun ein eingetragener Verein.

1990 - 15.-17. Juni  Der Verein SC Motor Zeitz aus der DDR war zu  Besuch in Bad Zwischenahn. Zu Beginn gab es einen Grillabend auf dem Hof des Vorsitzenden.

1990 - Oktober       Gegenbesuch des SC Schwarzer Springer in Zeitz. Es gab unerwartet viel zu entdecken. Die aus dem Mittelalter stammenden unterirdischen Gänge in Zeitz wurden in einem Teilbereich begangen. Insgesamt sollen sie über 9000 Meter lang sein.

                             Ein Stück des Theaters Zeitz mit Gisela und Hubert Reimann als Darstellern wurde vorgeführt: "Aletheia" oder "Wer die Wahrheit geigt" - ein tiefsinnig/hintergründiges Stück, gemünzt auf die DDR- Realität.

                                 (Aletheia = in der griechischen Mythologie die Göttin der Wahrheit und Tochter des Zeus)

                                  Auch das Völkerschlachtdenkmal in der Nähe der Stadt wurde erstiegen und die Aussicht genossen.

                             Siehe noch "Schachfreundschaften" unter - Chronik.-

 

1992 - 16. Februar   IM Dragan Vasiljevic: Simultan gegen 24 Gegner. Harald Hübner, Klaus Riedel und Carsten zur Brügge gewannen.

1994 - 26.03.–01.04. Niedersächsische Jugendeinzelmeisterschaften im Haus der  Gemeinschaft.

                             Initiator und Turnierleiter war Uwe Ströcker.

 

2002                     Jubiläum des SC Schwarzer Springer e. V., Erstes internationales Schachturnier um den Nordwest-  Cup in Bad Zwischenahn.

Im Jahre 2002 beging der SC Schwarzer Springer sein 75jähriges Bestehen. Man hatte sich hierfür etwas ganz Besonderes ausgedacht. Das internationale Schachturnier um den Nordwest-Cup, seit 1999 in Oldenburg ausgetragen, kam nach Bad Zwischenahn. Der Initiator, Namensgeber und Organisator des Turniers Jürgen Wempe zeigte sich bereit, aus Anlass des Vereinsjubiläums das Turnier in Bad Zwischenahn auszutragen.  130 Teilnehmer kämpften vom 07. bis 10. Februar um den Titel. Sieger war Lev Gutman, der sich nur 2x mit einem Remis zufrieden geben musste.

Der große Anklang den das Turnier 2002 in Bad Zwischenahn fand und die große Unterstützung die es erfuhr waren die Hintergründe, dass aus einer geplanten einmaligen Durchführung sogleich eine Dauereinrichtung werden sollte. 

        In den Vorjahren hatten Mitglieder des Schwarzen Springer ihre Fühler zum Niederländischen Verein Unitas Groningen ausgestreckt und Kontakte zu dortigen Spielern hergestellt. In der Folge traten nach und nach sechs Unitas-Spieler (Alef Boer, Jasper Geuring, Michael Jans, Bonno Pel, Alexander von Pelt und Vincent Valens) auch dem Verein Schwarzer Springer bei.

Das erfreuliche  Ergebnis war, dass die neu Eingetretenen sowohl für Unitas Groningen als auch für Bad Zwischenahn offizielle Wettkämpfe bestreiten konnten. Dies funktionierte reibungslos ohne Terminüberschneidungen, da in Groningen der Samstag Wettkampftag war,  in Deutschland jedoch der Sonntag. Der Schwarzer Springer hatte somit von 2002 bis 2005 außerordentlich wertvolle - weil spielstarke - Unterstützung und stieg bis in die Landesliga auf.

Man sah nun die besondere Möglichkeit, den Groninger Verein auch in das Vereinsjubiläum einzubinden und organisierte am 21. August 2002 einen Vergleichswettkampf gegen Unitas in der Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Landesgartenschau in Rostrup.

Allerdings musste man sich hier der außerordentlichen Spielqualität der Unitas- Mitglieder beugen, denn der Vergleichskampf ging glatt mit 7: 27 Punkten verloren. Von den Zwischenahnern konnten bei den Erwachsenen lediglich Carsten zur Brügge, Ulrich Lippmann, Siegfried Westerheide und Klaus Oeltjenbruns Siegpunkte erringen, bei den Jugendlichen holten Jonas Afken, Moritz Fiedel und Anton Desch immerhin 3 von 6 möglichen Punkten holen.

Mit einem Grillabend im Garten des Vorsitzenden klangen die Aktionen im Jubiläumsjahr aus.

 

2002                     Dr. Axel Peter ruft die erste von einem Vereinsmitglied

                            geleitete Schulschach- Arbeitsgemeinschaft in der GS 

                            Elmendorf- Aschhausen ins Leben. Nach und nach kommen

                            weitere AG hinzu, so dass in der Spitze deren fünf von den

                            Mitgliedern Dr. Axel Peter, Peter Witzschel, Klaus

                            Oeltjenbruns, Henning Reins, Peter Mahr und

                            Hans- Gerd Arntken betreut werden.

2003 –    20. 10.     Mit Überreichung einer Ehrenurkunde am 20. 10. 2003 wird der langjährige Vorsitzende Hans- Gerd Arntken zum Ehrenmitglied ernannt.

2003 - 17.-29.11.    1. Senioren- Schachweltmeisterschaft in Bad Zwischenahn.

Beflügelt durch das hervorragend angekommene internationale Schachturnier um den Nordwest- Cup im Jahr zuvor gelingt es Jürgen Wempe, die Senioren- Schachweltmeisterschaft nach Bad Zwischenahn zu holen. Viele Helfer sind im Vorfeld und während der Veranstaltung aktiv beteiligt. Somit wird auch diese große Schachveranstaltung ein voller Erfolg. 346 Spieler aus aller Welt melden sich an. 

  Das Rahmenprogramm - am 22. 11., einem spielfreien Tag - mit einer Fahrt nach Bremen und einer Stadtführung mit Besuch des Überseemuseums fand reges Interesse. 170 Spieler fuhren mit. Kurdirektor Peter Schulze erwähnt in seinem Jahresbericht die Steigerung der Übernachtungszahlen im Monat der WM um annähernd 2000 Übernachtungen. Somit sei die Schach-WM auch ein Wirtschaftsfaktor für Bad Zwischenahn in einer sonst nicht so stark vom Tourismus geprägten Jahreszeit. Das "Turnier der kurzen Wege" fand zusätzlich auch deswegen  große Anerkennung bei den Teilnehmern, da der Austragungsort die Wandelhalle, von allen Hotels aus fußläufig zu erreichen war. Ein Komfort, den man sonst nicht kennen gelernt hatte.

2003 –    20.11.       GM Wolfgang Uhlmann spielt simultan gegen 16 Gegner im Haus Brandstätter. Martin Wichelmann und Sascha Mader gewinnen. Drei Spieler erreichen ein Remis.

2004 bis  2007         In diesen Jahren konzentrierten sich die Vereinsmitglieder des Schwarzen Springer vornehmlich auf den internen Spielbetrieb und die Mannschaftswettkämpfe. Es wurden regelmäßig 4 Mannschaften gebildet, die in der Kreisliga bis Verbandsliga agierte.

                               Ebenso regelmäßig wurde das Schachturnier um den Nordwest- Cup, zunächst Anfang Februar, später dann Ende Januar des Jahres, ausgerichtet.

                               Die Teilnehmerzahlen waren unterdessen bis auf 240 Personen angestiegen.

2006 - 9./10. Juni    Unitas Groningen begeht sein 80- Jähriges Vereinsjubiäum. Der Schwarzer Springer ist eingeladen und macht sich in zwei Gruppen auf den Weg. Peter Witzschel und Dr. Axel Peter fahren als Vorhut am Samstag; Björn Ole Kerski, Sascha Mader, Hans- Ulrich Wasmus und Hans- Gerd Arntken folgen am Sonntag.

2008 –    Nov.          2. Senioren- Schachweltmeisterschaft in Bad Zwischenahn. Sie wurde von Jürgen Wempe mit Unterstützung durch den Schachverein Schwarzer Springer wieder im November in Bad Zwischenahn ausgerichtet. Es konnte eine Steigerung der Teilnehmerzahl auf 364 Personen registriert werden. Zu keiner Zeit in den Jahren zuvor verzeichnete eine Senioren- WM auch nur annähernd so viele Teilnehmer.

                               Im Rahmenprogramm zeigte Turnierteilnehmer GM Mark Taimanov auch seine großen musikalischen Fähigkeiten und gab ein Klavierkonzert im alten Kurhaus welches einen großen Anklang fand.

                             Zu Jahresbeginn hatte wiederum der Nordwest- Cup stattgefunden.

2009 bis  2010         Auch in diesen Jahren konzentrierte man sich im Wesentlichen auf den internen und den Mannschaftsspielbetrieb. Das etablierte Schachturnier um den Nordwest- Cup wurde mit steigenden Teilnehmerzahlen wie gewohnt ausgetragen. 

2011 – Februar         Schwarzer Springer ist erster „Verein des Monats“. 

                             Das große Einkaufszentum Famila  in Oldenburg / Wechloy startete die Aktion „Verein des Monats“. Der Schachverein Schwarzer Springer bewarb sich hier und wurde ob seiner vielfältigen  Unternehmungen  erster Preisträger und damit zum ersten Verein des Monats ernannt 

                             Lohn war die Finanzierung eines Vereinsfestes seitens Famila sowie die dem Schachverein eingeräumte Möglichkeit zur Darstellung des Schachspiels in der Eingangshalle von Famila. Die Offerte wurde ausgiebig genutzt mit vielerlei Themen wie Spielerklärungen, Simultanspiel und Blindspiel. Zahlreiche Kunden des Marktes beteiligten sich.                                

2011 –   2014           Die Teilnehmerzahlen am Nordwest- Cup stiegen weiter stetig an  und erreichten in der Spitze 358 Personen.

                               Die LzO zog sich 2014 als einer der Hauptsponsoren leider zurück. Zum Glück konnte Kurdirektor Peter Schulze als starker Fürsprecher des Turniers erreichen, dass die Rügenwalder Mühle für 2015 die Sponsorschaft übernahm. Die offizielle Turnierbezeichnung lautet nunmehr

                             "Rügenwalder Mühle Nordwest- Cup".

 

                            Aus zwei Schachvereinen wird einer

2014                        Der Vorsitzende des Schachvereins Weißer Turm Rastede, Frank Schulze, trat mit dem Vorschlag an den Schwarzen Springer heran, den internen Vereinsspielbetrieb  zusammen zu legen. Damit solle der nachlassende abendliche Spielbetrieb in den Vereinen angekurbelt werden.

                               Im Schwarzen Springer stieß dieser Vorschlag auf offene Ohren, da auch hier der beschriebene Trend sich abzeichnete. Als Spielabend wurde nach einem Fehlversuch am Mittwoch der Montagabend ab 19.30 Uhr festgelegt. Spielort blieb das Haus Brandstätter in Bad Zwischenahn.

Der Weißer - Turm - Turnierleiter Frank Schulze übernahm  die Gesamtturnierleitung der Gemeinschaft und brachte mit neuen Turnieren mit unterschiedlicher Bedenkzeit neuen Schwung in den Spielbetrieb.

                               Nach dieser gelungenen Aktion wurde für die neue Saison eine Zusammenlegung der Mannschaften in den verschiedenen Ligen beschlossen, die unter der Bezeichnung Spielgemeinschaft (SG) Ammerland antraten. Eine Fusion beider Vereine wurde angedacht.

2015                        Nachdem sowohl die Zusammenlegung des Vereins-  als auch die des Mannschaftspielbetriebes ohne Probleme vonstatten gegangen war, beschlossen die Mitglieder des Weißen Turm Rastede auf eine Fusion beider Vereine zu verzichten und beantragten der Einfachheit halber die Mitgliedschaft im Schwarzen Springer, die vor dessen Jahreshauptversammlung wirksam wurde.

                               Auf dieser begrüßte der Vorsitzende des Schwarzen Springer e. V. Hans- Gerd Arntken den Beitritt der Mitglieder des Weißer Turm Rastede e. V. ausdrücklich und lobte die unverändert gute Zusammenarbeit in Verein und Vorstand. Der Schwarze Springer sei nunmehr breiter aufgestellt und auch in der Spitze deutlich stärker geworden. Bedauerlich sei allerdings, dass die Vielfalt der Schachvereine im Ammerland verlorengegangen sei. Von ursprünglich 5 Schachvereinen/- gruppen würde nunmehr lediglich der Schwarze Springer verbleiben.

Der gestiegenen Verantwortung durch den vergrößerten Einzugsbereich wolle man sich aber stellen und weitere Maßnahmen zur Förderung des Schachsports in die Wege leiten.

Dabei sollen zukünftig Aktivitäten in der Region Ammerland Vorrang haben, nach Möglichkeit ohne dass etablierte überregionale und internationale Turniere zurück stehen müssen.

Henning Reins und Frank Schulze trugen hierzu vor, dass sie im Rahmen von Ferienpassaktionen in Bad Zwischenahn und Rastede Schachturniere für Kinder und Jugendliche durchführen wollen. 

2015 –   2016         Die Teilnehmerzahlen am Nordwest- Cup 2015/16 pendelte sich unterdessen zwischen 340 und 350 Personen ein.

                             Kurdirektor a. D. Peter Schulze  konnte erreichen, dass die Rügenwalder Mühle auch 2016 das Schachturnier wieder förderte. Nachdem sich auch der neue Kurdirektor Dr. Norbert Hemken für das Turnier stark machte, ist nunmehr die Fortführung des NWC unter der Bezeichnung

                            "Rügenwalder Mühle Nordwest- Cup" gesichert.   

                             Alle anderen Unterstützer des Turniers insbesondere die Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mit der Bad Zwischenahn- Touristik GmbH, die Gemeinde Bad Zwischenahn, der Kreissportbund Ammerland, Firma Möbel Eilers, sowie mehrere Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Gästehäuser und Privatvermieter  blieben den Veranstaltern erhalten.

Es zeigt sich in jedem Jahr aufs Neue:

Kurort und Schachsport passen gut zusammen. Die Turniere finden überwiegend in einer touristisch nicht so stark geprägten Jahreszeit statt und Quartiere stehen in der Nähe der Austragungsstätte für jeden persönlichen Anspruch in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

2017                      Das Jahr beginnt erfreulich. Der Rügenwalder Mühle 

    Nordwest-Cup verzeichnet mit 363 Schachfreunden einen

    neuen Teilnehmerrekord.

                                    Erstes Turnier der Schulschacharbeitsgemeinschaften.                                          Am 16. Juni wird das erste Schulschach-AG-Turnier des

                                  neuen Vereinsprojektes ausgetragen, zu dem alle Schul-

                                  schacharbeitsgemeinschaften im Landkreis Ammerland und

                                  der  Stadt Oldenburg ins Haus der Freien Christengemeinde

                                  Oldenburg e. V. eingeladen waren. Es beteiligten sich 111

                                  Kinder aus 20 Schulen. Schirmherr Dennis Rohde, MdB,

                                  würdigte in seiner Eröffnungsrede das Interesse der Kinder

                                  am königlichen Spiel. Er erinnerte daran, dass die Kinder

                                  neben dem Spaß am Spiel durchaus auch schulischen 

                                  Nutzen aus regelmäßigen Übungseinheiten ziehen könnten,

                                 der sich in verbesserter Konzentration auf konkrete Aufgaben

                                 und letztlich sogar in besseren Schulnoten auswirken

                                 könne.

                     Das Einstiegsturnier konnte als "vollauf gelungen" 

                        gewertet werden und soll zu einer ständigen

                        Einrichtung werden.

2018                    Zum bisher erfolgreichsten Turnier wurde das internationale 

                           Schachturnier um den 20. Rügenwalder Mühle Nordwestcup

                           in Bad Zwischenahn.

                           378 Schachfreunde waren am Start.

                           Der 19-jährige Nachwuchsspieler Tom Peters vom  

                           SC Schwarzer Springer konnte in diesem Jahr in die Phalanx

                           der Großmeister eindringen und den 10. Platz belegen.  

                           Großmeister Alexandre Dgebuadse erreichte nur ein Remis

                           gegen Tom. 

 

                           Hans- Gerd Arntken                                                      

 

 

Wann sind wir Wo?

Bad Zwischenahn

Montags ab 19.30 Uhr

  • Vereinsheim            Haus Brandstätter

  • Am Brink 5                      

Mittwochs ab 14.30 Uhr 

Senioren 

  • Cafe Wandelhalle     Auf dem Hohen Ufer

 

Freitags ab 15.00 Uhr

Jugend

  • Realschule Humboldtstraße 1d

  • Raum 24 

 

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