Der Kleinste war im C-Turnier der Größte - Jannes Gerdes gewinnt C-Turnier des ersten RSM-Schachopen in Leer.

 

Der zehnjährige Schüler Jannes Gerdes aus der Jugendgruppe des Schachvereins Schwarzer Springer hat die C-Gruppe des RSM Schachturniers in Leer gewinnen können. Mit fünf Siegen und zwei Remis konnte sich das Talent unter anderem auch gegen erwachsene Spieler durchsetzen und die Gruppe gewinnen. Gerdes gilt als derzeit talentiertester Schüler der Zwischenahner. „Bei ihm fällt ein rasches Erfassen der jeweiligen Spielsituation auf dem Schachbrett besonders auf“, lobt Hans-Gerd Arntken, der erste Vorsitzende der Springer, den jungen Denksportler. Insgesamt nahmen vier Schachspieler der Springer in Leer teil. (Quelle: NWZ)

 

Alle Ergebnisse zum Turnier finden Sie hier:

http://schach-open-leer.de/paarungen/

 

Sie setzen ihre Gegner schachmatt

 

 

 

Trainieren täglich: Jannes (links) und Jesko Gerdes

vom Schachclub Schwarzer Springer in Bad Zwischenahn

Bild: Gloria Balthazaar

 

Er möchte gewinnen, sagt Jannes selbstbewusst. Elf Partien muss er bei der Meisterschaft spielen.

 

Westerstede Auf dem Wohnzimmertisch, wo andere ihre Fernsehzeitschriften oder Fernbedienungen liegen haben, findet man bei Familie Gerdes in Westerstede ein großes Schachbrett. „Jeden Tag spielen meine Jungs daran“, erzählt Mutter Julia Schmitz. Und dass sich bei so viel Übung schnell Erfolge einstellen, dafür sind Jannes und Jesko Gerdes das beste Beispiel. Beide waren zuletzt bei den niedersächsischen Landesmeisterschaften in ihren Altersklassen erfolgreich, Jannes fährt am Samstag sogar zur Deutschen Meisterschaft.

„Es ist zwar meine erste Deutsche Meisterschaft, aber ich hoffe, dass ich gewinnen kann“, sagt der zehnjährige Jannes selbstbewusst. Schließlich habe er auch die Landesmeisterschaft in der Altersklasse U 12 gleich bei seiner ersten Teilnahme gewonnen. Insgesamt elf Partien muss der Nachwuchsspieler vom Schachclub Schwarzer Springer Bad Zwischenahn bei der Meisterschaft spielen. „Für jeden Sieg gibt es einen Punkt“, erklärt er. Jannes’ großer Vorteil gegenüber den anderen Teilnehmern: Von ihm gibt es noch nicht so viele aufgezeichnete Partien. „Daher können sich die Gegner nicht so gut auf mich vorbereiten und kennen meine Lieblingszüge nicht“, sagt der Westersteder, der einmal pro Woche zusammen mit seinem achtjährigen Bruder Jesko in Bad Zwischenahn trainiert.

Auch der jüngere Bruder konnte bereits Erfolge feiern. Bei der Landesmeisterschaft holte er in der U 10 den neunten Platz und auch die Erfolge im Bruder-Duell freuen den Achtjährigen. „Manchmal kann ich gegen Jannes gewinnen“, sagt er stolz.

Dass ein Schachspiel auch mal bis zu vier Stunden dauern kann, stört die Brüder nicht. „Man kann zwischendurch aufstehen oder an die frische Luft gehen“, erzählen sie. Doch auch nach einem langen Spiel ist nicht direkt Freizeit angesagt. „Dann wird das Spiel analysiert. Und vor der nächsten Partie muss man sich auf den Gegner vorbereiten“, erklärt Jannes, der als langfristiges Ziel 2000 DWZ-Punkte erreichen möchte. Zur Orientierung: Bundesliga-Spieler liegen in dieser Wertung bei 2300 bis 2500 Punkten.

Zunächst möchte Jannes aber bei der Meisterschaft in Willingen überzeugen. Ab Samstag spielt er dort acht Tage lang um den Titel – und Bruder Jesko drückt seinem Wohnzimmer-Gegner dieses Mal noch von zuhause aus die Daumen. Quelle: NWZ, 17.05.2018

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Halber Punkt am Aufstieg vorbei 

 

 

 

Verpassten den Verbandsliga-Titel nur knapp: die Spieler der SG SG Ammerland um Oliver John (von links), Martin da Costa, Oke Wübbenhorst, Tom Peters, Dennis Weber, Thomas Künzler, Carsten zur Brügge und Henning Reins. Es fehlt: Sebastian Beer.

Bild: Privat
 

Die Ammerländer wollen nun im nächsten Jahr wieder angreifen. Wenig zufrieden war die SG auch mit vielen Einzelergebnissen.

Bad Zwischenahn Der Traum vom Aufstieg ist bei den Schachspielern der SG Ammerland am letzten Spieltag geplatzt. Mit einem Mannschaftspunkt und einem Brettpunkt Vorsprung gingen die Ammerländer in das Duell mit dem SV Lingen II. Das 4:4 war am Ende allerdings zu wenig, um den Titel zu gewinnen. So schließen die Denksportler die Verbandsliga-Saison auf dem zweiten Platz ab.

Team-Überblick

Nicht nur für die erste Schachmannschaft der SG Ammerland endete die Saison am Sonntag.

Die zweite Mannschaft konnte sich in der Verbandsliga West mit einem 5:3-Erfolg gegen Nordhorn III überzeugend jeglicher Abstiegssorgen entledigen. Es gewannen Uwe Ritter, Björn-Ole Kerski, Gerd Wiechmann, Andreas Meyer und Rainer Kuhlmann.

Die dritte Mannschaft musste sich am letzten Bezirksklassen-Spieltag dem SC Cloppenburg geschlagen geben. Die Ammerländer standen aber bereits vor der Partie als Aufsteiger in die Bezirksliga fest.

Ebenfalls aufgestiegen war vorzeitig die vierte Mannschaft der SG, die in der kommenden Spielzeit in der Bezirksklasse antreten wird. Gegen Jever II setzte sich die SG schließlich 3,5:0,5 durch. Evgeny Bessonov, Klaus Oetjenbruns und Ulrich Smailus gewannen, Hans-Ulrich Wasmus holte ein Remis.

Beim Aufeinandertreffen der fünften und sechsten Mannschaft, setzte sich die Fünfte durch. Für die Jugendteams punkteten Noah Al-Shamery, Rene Kühnel und Felix Wienberg (Fünfte) und Jannes Gerdes (Sechste).

 

„Ein 4:4 war kein Wunschergebnis, aber doch nicht der Weltuntergang“, dachte Mannschaftsführer Thomas Künzler zunächst. Doch als der 5,5:2,5-Sieg von Verfolger SV Hellern II den Weg nach Bad Zwischenahn gefunden hatte, war die Enttäuschung über den zweiten Tabellenplatz groß. Das Team aus Emden war als Tabellenvierter mit zwei Spielern weniger nach Hellern gereist und hatte dort die deutliche Niederlage kassiert. „Am Ende müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Der Aufstieg war durch eigene Kraft erreichbar, aber diese hatte offenbar nicht ausgereicht“, ärgerten sich Künzler und sein Team.

Die Ammerländer erwischten jedoch eigentlich einen guten Start, da ihnen ein freier Punkt zugesprochen wurde, weil die Gäste das erste Brett unbesetzt ließen.

Oliver John, der bei seinen bisherigen Einsätzen als Ersatzspieler für die erste Mannschaft immer siegreich war, sah gegen seine Gegnerin auch diesmal gut aus und konnte im Übergang zum Läuferendspiel einen Mehrbauern für sich verbuchen.

Henning Reins stand gegen seine starke Gegnerin schnell unter Druck und verlor die Partie. Auch Künzler musste sich geschlagen geben, da er einen frühen Vorteil am Ende unter Zeitnot verspielte. Nicht besser lief es für Tom Peters, der in aussichtsreicher Stellung den Faden verlor.

Für die Ammerländer Zähler sorgten schließlich Oke Wübbenhorst, der sich mit seinem Gegner auf Remis einigte, Martin da Costa und John. Den letzten halben Punkt erreichte Carsten zur Brügge mit einem Remis, dass für die SG am Ende aber zu wenig für den Titel war.

In der Nachbetrachtung der Saison war man bei der SG mit den Einzelergebnissen – mit Ausnahme von Oliver John und Oke Wübbenhorst – wenig zufrieden. „Bei, nominellem Vorsprung an den einzelnen Brettern waren 56 bis 71 Prozent ein eher mageres Ergebnis. Da ist bei vielen Spielern noch Luft nach oben“, erklärt Künzler.

 

Lars Puchler, NWZ- Sportredaktion

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Warten auf die Großmeister

 

 

 

Schachspieler aus Dänemark, den Niederlanden, aus der Ukraine und vielleicht sogar aus dem Iran werden dabei sein, wenn ab dem kommenden Donnerstag, 25. Januar, in der Bad Zwischenahner Wandelhalle der „Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup“ ausgespielt wird. Die größte Gruppe aus dem Ausland sind die Dänen mit 47 Teilnehmern.

Insgesamt 324 Männer und Frauen haben sich bisher bei den Organisatoren vom Schachclub Schwarzer Springer Bad Zwischenahn und SK Union Oldenburg angemeldet – und es werden sicher noch einige mehr. „Einige, eigentlich immer die gleichen Kandidaten, melden sich immer erst im letzten Moment an“, weiß Jürgen Wempe, der mit Hans-Gerd Arntken, Eckhard Weller sowie Anke Wempe und Marianne Arntken das fünfköpfige Organisationsteam bildet. Viele Helfer sind zusätzlich nötig, um das viertägige Turnier sauber über die Bühne zu bringen.

„Besonders ohne die Unterstützung der Gemeinde und der Kurbetriebsgesellschaft könnten wir das nicht schaffen“, sagt Arntken. Allerdings, das sagen die Organisatoren nicht ohne Stolz, profitiert der Kurort auch vom Turnier: „Wir bringen den Hotels in der Gemeinde an diesen vier Tagen 600 bis 800 Übernachtungen. Und auch sonst geben die Spielerinnen und Spieler hier einiges an Geld aus.“

Die Stars der Schach-Szene, die Großmeister, kommen allerdings nicht, wenn man ihnen nur mit Gewinnchancen von 1000 Euro für den ersten Platz im A-Turnier winkt. „Großmeister bekommen Reisegeld und eine kostenlose Unterkunft“, sagt Arntken.

Sechs Großmeister werden in Bad Zwischenahn erwartet. „Zwei Chinesen haben leider abgesagt“, bedauert Arntken. Mit den Profis der Szene sitzen aber auch viele Nachwuchsspieler mit an den Brettern in der Wandelhalle. „Der niedersächsische Jugendkader ist traditionell dabei, in diesem Jahr mit sieben Jungen Leuten und ihren Trainern“, sagt Wempe. Die beobachten jeden Zug ihrer Schützlinge und analysieren jede Partie ganz genau. Ein ebenso wachsames Auge haben insgesamt drei Schiedsrichter auf die Spieler – auch die werden gebraucht. „Eigentlich sind die Regeln ja eindeutig, aber es gibt immer wieder mal Änderungen und bei den Spielen kommt es gegen Ende, wenn es hektischer wird, schon mal zu Streitfällen. Etwa, wenn eine Figur berührt, aber nicht gezogen wurde“, sagt Arntken. „Dann müssen die Schiedsrichter eingreifen und schlichten.

Kurzentschlossene Spieler können sich am Donnerstag zwischen 13 und 15.30 Uhr noch anmelden.

   
Vorstandsmitglieder von Links: Henning Reins, Klaas Ansmann, Hans-Gerd Arntken, Axel Buntemeyer, Frank Schulze; Es fehlen: Thomas Künzler und Carsten zur Brügge

 

Vereinigung der Ammerländer Schachsportler ist vollzogen.

Verzicht auf formale Fusion.

Spieler des Weißer Turm Rastede e. V. treten dem Schwarzer Springer e. V. bei.

In mehreren Schritten vollzogen die beiden Ammerländer Schachvereine Weißer Turm Rastede e. V. und Schwarzer Springer e.V. ihren Zusammenschluss. Zunächst wurde der Spielbetrieb beider Vereine im Haus Brandstätter in Bad Zwischenahn zusammengelegt und in der Saison 2014/2015 eine Spielgemeinschaft der Vereine gegründet, die mit 4 Mannschaften unter der Bezeichnung „SG Ammerland“ in den Ligawettkämpfen antrat.

Nun beschlossen die Mitglieder des WT Rastede, auf eine ursprünglich angedachte formale Fusion beider Vereine zu verzichten und beantragten der Einfachheit halber die Mitgliedschaft im Schwarzen Springer, die vor dessen JHV wirksam wurde.

Auf der JHV des Schwarzen Springer begrüßte nun der Vorsitzende Hans- Gerd Arntken den Beitritt der Mitglieder des Weißen Turm Rastede ausdrücklich und lobte die unverändert gute Zusammenarbeit in Verein und Vorstand. Der Schwarze Springer sei nunmehr in der Spitze deutlich stärker geworden und auch breiter aufgestellt. Bedauerlich sei, dass die Vielfalt der Schachvereine im Ammerland verloren gegangen sei. Von ursprünglich 5 Schachvereinen/-gruppen im Ammerland würde nunmehr nur noch der Schwarzer Springer verbleiben.

Der gestiegenen Verantwortung durch einen vergrößerten Einzugsbereich wolle man sich aber stellen und weitere Maßnahmen zur Förderung des Schachsports in die Wege leiten. Dabei sollen zukünftig Aktivitäten in der Region Ammerland Vorrang haben, nach Möglichkeit ohne dass etablierte überregionale und internationale Turniere zurück stehen müssen.

Henning Reins und Frank Schulze trugen hierzu vor, dass sie im Rahmen von Ferienpassaktionen in 2015 in Bad Zwischenahn und Rastede Schachturniere für Kinder/Jugendliche durchführen wollen.

 

Kassenwart Carsten zur Brügge zeigte in seinem Bericht eine solide Kassenlage des Vereins bei derzeit 70 Mitgliedern auf. Damit zählt der Schwarze Springer mittlerweile zu den größeren Schachvereinen im Bezirk.

Lt. H.-G. Arntken musste die Leitung von ursprüngliche vier Schacharbeitsgemeinschaften in Grundschulen durch Vereinsmitglieder des Schwarzen Springer aus Altersgründen reduziert werden und findet z. Zt. nur noch in Rostrup statt.

Jugendtrainer Klaas Ansmann erwähnte in seinem Bericht, dass Kapazitäten vorhanden seien um die Vereinsjugendarbeit noch auszubauen, da Björn Neumann, Julian Hans und Tom Peters kurz vor dem Erwerb einer Übungsleiterlizenz stehen würden. Ein breites und nützliches Betätigungsfeld würde sich lt. dem Vorsitzenden auch ergeben im Knüpfen und Pflegen von Kontakten zu durch Lehrer geleitete Schulschach- Arbeitsgemeinschaften und im Ausloten von Möglichkeiten für einen Wiederausbau der Betreuung.

Die Ernennung eines Vereinsschulschachreferenten ist in der Überlegung.

Zu den turnusmäßig anstehenden Neuwahlen zum Vorstand bemerkte der Vorsitzende H.- G. Arntken, dass eine bereits eingeleitete und gewünschte Verjüngung des Vorstandes eigentlich auch vor dem Amt des Vorsitzenden nicht haltmachen könne. Nachdem er gleichwohl vorgeschlagen wurde, erklärte er sich zur Kandidatur bereit und wurde einstimmig gewählt.

Einstimmig neu in den Vorstand gewählt wurde als Turnierleiter Frank Schulze.

Die weiteren Vorstandsmitglieder Henning Reins (stv. Vors.), Thomas Künzler (Presse), Klaas Ansmann (Jugendtrainer), Axel Buntemeyer (Material) wurden en bloc einstimmig wiedergewählt.

Zum neuen zweiten Kassenprüfer wurde Reinhold Schlüters gewählt.

 

Der vorgelegten neugefassten Satzung wurde von der Versammlung einstimmig zugestimmt. /Thomas Künzler

 

 

 

Familienduelle um den König

 

Brüder Ilja und Anton Reshetnikov sind begeisterte Schachspieler

„Kluge Köpfe“ willkommen

Urkunden für Erfolge des Jahres übergeben

 

Bad Zwischenahn Zum traditionellen Weihnachtsblitzturnier“ hatten sich sich die Schachfreunde des Bad Zwischenahner Schachvereins „Schwarzer Springer“ am Montagabend im Haus Brandstätter getroffen. Es war das erste Wettspiel, das gemeinsam mit den Schachfreunden des früheren Vereins „Weißer Turm“ Rastede stattfand. Durch den Beitritt der Spieler des Rasteder Vereins sei der „Schwarze Springer“ in der Spitze deutlich stärker geworden und breiter aufgestellt, hob Vereinsvorsitzender Hans-Gerd Arntken hervor. Er bedauerte jedoch zugleich, dass die Vielfalt der Ammerländer Schachvereine weiter gemindert sei.

Die Siegerehrung der unterschiedlichen Turniere des Jahres nahm Bad Zwischenahns stellvertretender Bürgermeister Detlef Dierks vor. Er lobte das Teilnehmen an diesem „geistigen Sport“ und regte an, auch „kluge Köpfe“ der Flüchtlinge für den Verein zu gewinnen. In der Offenen Ammerland Meisterschaft“ siegte Sascha Mader vor Dennis Weber und Frank Schulze. Die „Clubmeisterschaft“ gewann Dennis Weber vor Sven Haase und Martin Wichelmann. Den „Pokal 2015“ errang Frank Schulze Beim „Schnellschachpokal“ siegte Henning Reins vor Martin Wichelmann und Frank Schulze. Die „Blitzmeisterschaft“ ging an Martin Wichelmann vor Gerd Wiechmann und Frank Schulze.

 

 

 

 

Wann sind wir Wo?

Bad Zwischenahn

Montags ab 19.30 Uhr

  • Vereinsheim            Haus Brandstätter

  • Am Brink 5                      

Mittwochs ab 14.30 Uhr 

Senioren 

  • Cafe Wandelhalle     Auf dem Hohen Ufer

 

Freitags ab 15.00 Uhr

Jugend

  • Realschule Humboldtstraße 1d

  • Raum 24 

 

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