Herbst in Bad Zwischenahn

Neue Mitteilungen

 

Aktuelles/Turnierberichte

Team Niedersachsen holt Bronze bei Schach-WM in Dresden

 

Der Verein

 

Besuch des NWZ-Medienhauses

 

DJEM: Jannes Gerdes in Willingen

 

Turniere

intern/open:

Vereinspokalturnier  2018

Klubmeisterschaft    2018

 

Blitzturniere:

Blitzmeisterschaft 2018 - 2. Runde

 

International:

Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup

Termin 2019: 24.-27. Januar

 

Mannschaften

2. Spieltag 

 

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v.l.n.r.: Birgit Scheffner, Marco Drewes, Jarno Scheffner, Uwe Ritter, Sven Hagemann, Stefan Kewe, Daiana Kewe (Quelle: Sven Hagemann)

Schachfreund Uwe Ritter holt mit

Team Niedersachsen Bronze bei Schach-WM in Dresden

Bei der erstmalig ausgetragenen Mannschaftsweltmeisterschaft für Menschen mit Behinderung erreichte das Team Niedersachsen überraschend Platz 3. Das Turnier fand vom 14.-21. Oktober 2018 im Windham-Garden Hotel in Dresden statt. Für Niedersachsen waren am Start: Brett 1: Marco Drewes (Peine); Brett 2: Sven Hagemann (Braunschweig); Brett 3: Uwe Ritter (Bad Zwischenahn); Brett 4: Jarno Scheffner (Nordhorn-Blanke); Nr. 5: Stefan Kewe (Lingen). Stefan war zudem Mannschaftskapitän; begleitet wurde die Mannschaft von Birgit Scheffner und Daiana Kewe. Der Schachclub gratuliert ganz herzlich zu diesem Erfolg!

 

Ein ausführlicher Turnierbericht von Uwe ist im Bereich "Turniere > Turnierberichte" zu finden. 

Paukenschlag:

Schwarzer Springer macht Schlagzeilen!

Schachspieler besuchen die NWZ und nehmen an Redaktionskonferenz teil.

Dass Schachspieler lange am Brett sitzen können und dabei wenig sagen, ist bekannt. Dass Schachspieler in der NWZ-Redaktionsrunde sitzen und live die Entstehung einer Tagesausgabe der NWZ miterleben, ist neu.

Wie es dazu kam: Hans-Gerd Arntken verweilte im Kurzurlaub im Allgäu. Während eines interessanten Gesprächs mit dem Redakteur der dortigen Mindelheimer Zeitung Johann Stoll, sprach man auch über die NWZ und Herrn Lars Reckermann, die sich aus früher Zusammenarbeit kannten. Hans-Gerd durfte dann herzliche Grüße mit in den Norden nehmen und Herrn Reckermann übermitteln. „Gesagt getan“, dachte sich Hans-Gerd.

Herr Reckermann hat sich sehr über die Grüße gefreut: „Wie klein die Welt doch ist“!, und Hans-Gerd die Möglichkeit geboten, das NWZ-Medienhaus mit Freunden zu besuchen.   

Zunächst wurde im Büro von Herrn Reckermann die Pressearbeit und die Bereiche der NWZ beleuchtet. Als Regionalzeitung sieht man daher auch den Schwerpunkt der Berichterstattung zu Themen, die den Nord-Westen betreffen. Überregionale Themen werden in der Regel durch Presseagenturen (z.B. dpa) recherchiert und zugeliefert.  Der Trend geht ganz klar zur digitalen Zeitung, auch wenn die Printausgabe immer noch gut funktioniert. Auf einem „Daschbord“ (Monitor) kann direkt gesehen werden, wie viele Menschen grade die NWZ-Online lesen und welche Artikel besonders oft angeklickt werden. Neben den Fragen zu den Arbeitsabläufen bei der NWZ wurde auch über das Thema „Fakenews“ diskutiert.

Nach dem Wechsel in den Redaktionsraum durften die Schachfreunde dann die gesamte Redaktionskonferenz mitverfolgen. Neben den Redakteuren aus Oldenburg waren noch viele weitere Redakteure per Videokonferenz zugeschaltet. Die Themen und Schwerpunkte für die Ausgabe am nächsten Tag wurden dann ausführlich besprochen und festgezurrt.  

Im Anschluss konnten noch Fragen gestellt werden und Kritik geübt werden. Besonders interessierte Hans-Gerd hier, warum so häufig die Formulierung „Paukenschlag“ in der NWZ verwendet wird und spielte nochmal auf den Besuch der Schachgroßmeister Karpov und Estrin in den 1970er Jahren in Bad Zwischenahn an - der seinerzeit ebenfalls mit diesem Begriff angekündigt wurde.

Für die Schwarzen Springer war es ein sehr spannender Tag bei der NWZ, bei dem viel gelernt wurde. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Nordwest-Zeitung und Herrn Lars Reckermann für die Einladung!

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2. Turnier der Schach-AGs

 

Mit genau 100 Schülerinnen und Schülern startete das zweite Schach-AG-Turnier mit 21 Schulen aus den Landkreisen Ammerland und Wesermarsch sowie der Stadt Oldenburg. Als Spielort konnte das Bildungszentrum des Niedersächsischen Studieninstituts für kommunale Verwaltung e.V. (NSI), gewonnen werden. Gespielt wurde in vier Jahrgangsklassen (erste und zweite Klasse D, dritte und vierte Klasse C, fünfte und sechste Klasse B sowie siebte bis zehnte Klasse A).

In insgesamt sieben Partien mit einer Bedenkzeit von jeweils einer halben Stunde konnten die angehenden Schachmeister mit langen Rochaden, Schäfermatt und anderen taktischen Manövern spannende Partien zeigen. Am Ende siegten in ihren jeweiligen Jahrgangsgruppen Theo Hohnwald (Grundschule Haarentor), Michail Sidliareuskij (Grundschule Sandkrug), Leif Bellmann (Gymnasium Bad Zwischenahn) und Jannes Gerdes (Brakenhoffschule Westerstede).

Der Fortbildungsleiter des Studieninstituts Jörg Jäger begrüßte die anwesenden Kinder, Eltern und Lehrer und wünschte den Spielern neben den richtigen Zügen in den Partien viel Spaß am Spielen. Er bedankte sich beim Schachverein Schwarzer Springer Bad Zwischenahn für die Ausrichtung und die Organisation des Turniers im Hause.

Die Abschlusstabellen sind in der Anlage zu finden:

Tabelle Gruppe A
gruppeA.pdf
PDF-Dokument [247.1 KB]
Tabelle Gruppe B
gruppeB2.pdf
PDF-Dokument [246.9 KB]
Tabelle Gruppe C
gruppeC2.pdf
PDF-Dokument [256.8 KB]
Tabelle Gruppe D
gruppdeD.pdf
PDF-Dokument [252.6 KB]

Grillfest mit Schachweltmeister Anatoli Karpov und Hans-Gerd

 

Am 02.03.2018 fand das jährliche Saisonabschlussgrillen des Schachvereins bei Frank Schulze statt. Über 30 Schachfreunde haben dieses Jahr den Weg zu Frank gefunden, der die Festlichkeit mit seiner Frau wiederholt für alle Anwesenden toll organisiert hat. Vielen Dank dafür!!!!

Über vier Stunden konnten sich die Schachfreunde bei Speis und Trank und einem Freiluftschachspiel amüsieren und fachsimpeln. Besonderes Highlight war die Verabschiedung vom ehemaligen Vorsitzenden, Hans-Gerd Arntken im festlichen Rahmen, der mit einem Fotobuch mit dessen Erinnerungen an 42 Jahre Vereinsleben und Vorsitzendentätigkeit geehrt wurde. Darüber hinaus konnten alle eine von ihm bei einem Simultanwettkampf gegen den damaligen Schachweltmeister Anatoli Karpov gespielte Partie am Freiluftschach mitverfolgen und ihre Ideen zu einem insgesamt rundum gelungenen Abend beitragen.

 

Bild: Kiebitze staunen über die Partie von Hans-Gerd gegen Weltmeister Anatoli Karpov

Aufhören, wenn es am Schönsten ist

 

Hans-Gerd Arntken tritt nach 42 Jahren als Vorsitzender des Schachvereins zurück

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schachfreunde vom Schwarzen Springer Bad Zwischenahn wurde eine umfassend positive Bilanz gezogen.

Seit langem waren mal wieder 6 Mannschaften im Ligaspielbetrieb im Einsatz, von denen zwei in die nächsthöhere Liga aufsteigen konnten. Der Kassenbestand ist im Verein bei einem Mitgliederrekord von 83 Schachfreunden als sehr solide zu bezeichnen. Der Schwarze Springer stellt mit Jannes Gerdes den U12 Landesmeister. Tom Peters konnte beim mit Rekordteilnehmerzahl von 378 Teilnehmern besetzten Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup sensationell unter den ersten 10 landen. In der Region wurde mit dem ersten AG Turnier mit über 100 Schülerinnen und Schülern neben der regelmäßigen Betreuung verschiedener Grundschulen eine erfolgreiche Plattform zur Nachwuchsförderung im Schachsport geschaffen.

Der Verein ist also rundum bestens aufgestellt und sieht seine Aufgabe insbesondere in der nachhaltigen Förderung der Jugendarbeit.

In dieser Situation hat sich der langjährige Vorsitzende, Hans-Gerd Arntken, entschieden, sein Amt abzugeben und die Geschicke in die Hände eines jüngeren Schachfreundes zu legen. Henning Reins, ebenfalls schon langjähriges Vereinsmitglied seit Jugendzeiten, erklärte sich bereit, sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu stellen. Einstimmig wurde er von den Anwesenden zum neuen Vorsitzenden gewählt und beendete seine Rede mit den Worten seines Vorgängers: „Wir müssen an einem Strang ziehen und nicht nur das, sondern auch in die gleiche Richtung!“


Ebenfalls niedergelegt hat Carsten zur Brügge sein Amt als Kassenwart. Hier wurde mit Rainer Kuhlmann ein erneuter Fachmann gefunden, der, ebenfalls einstimmig gewählt, zukünftig die finanziellen Belange des Vereins verwaltet. Einstimmig gewählt füllt künftig Martin Wichelmann das Amt des 2. Vorsitzenden aus. Axel Buntemeyer als Materialwart, Thomas Künzler als Pressewart, Klaas Ansmann als Jugendwart und Frank Schulze als Turnierleiter wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

 

 

(Der neue Vorstand von links nach rechts:

Rainer Kuhlmann, Henning Reins, Klaas Ansmann, Thomas Künzler, Martin Wichelmann, Frank Schulze, es fehlt Axel Buntemeyer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jannes Gerdes bei der deutschen Deutschen Schachjugend Einzelmeisterschaft in
Willingen 19. - 27.05.2018 -
 
Ein Erfahrungsbericht
 

 

Nach der Ankunft und Anmeldung im Sauerland Sternhotel am Samstag, den 19.05. haben wir Namensschilder bekommen, mit denen wir den Zutritt zum großen Turniersaal erhielten.

Gleich danach gab es zentrale Regelkunde, bei der die Turnierregeln für die DEM 2018 erklärt wurden. Nach dem Abendessen fand die offizielle Eröffnungsfeier unter dem Motto „Lasker“ zu Ehren von Emanuel Lasker statt. Emanuel Lasker wurde vor 150 Jahren geboren und war bis heute der einzige deutsche Schachweltmeister.

Es wurden die Ausschnitte auf der großen Leinwand aus dem Jahr 2017 gezeigt, das DEM-Team wurde vorgestellt. Jedes Bundesland stellte sich vor, indem dessen Flaggein musikalischer Begleitung  von einigen Kindern feierlich auf die Bühne getragen wurde.

Am nächsten Morgen ging es um 7 Uhr mit der Vorbereitung und anschließender Partie los. Es wurden in der U10 und U12 jeweils 11 Runden nach Schweizer System gespielt.

„Meine Gegner waren sehr stark, darum habe ich lange nachgedacht und versucht, die besten Züge zu finden. Meine längste Partie hat über 4 Stunden gedauert. Einmal haben wir nicht aufgepasst und uns auf die falsche Farbe vorbereitet. Das war nicht so toll“, sagt Jannes.

Jeden Morgen erschien die Meisterschaftszeitung, Emanuel, die über den aktuellen Tagesplan, Einblicke in die Meisterschaft, knifflige Rätsel und vieles mehr berichtete.

Es gab für Mitreisende täglich die Möglichkeiten, sich die verschiedenen Vorträgeanzuhören und bei den Kommentierungen der Live-Partien durch Experten dabei zu sein.

Jannes hat besonders der Freizeitraum gefallen, wo er zwischen den Partien mit anderen Kindern spielen konnte. Viele Kinder kannte er schon von anderen Turnieren.„Ich fand es toll, dass GM Artur Jussupow vor Ort war und die Zuschauer durch die Partien des Tages geleitet hat. Ich habe ihn sogar kurz kennengelernt. Zum Ende der DEM kam auch die Deutsche Nr. 1 Elisabeth Pähtz nach Willingen“, berichtet Jannes. 

Mit der Siegerehrung am Samstagabend ging die Meisterschaft zu Ende.

Wir haben spannende Tage erlebt und hoffen nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

 

Jannes belegte bei seiner ersten Teilnahme an einer DEM den 48. Platz von 56 Teilnehmern und erzielte aus 11 Runden 4,5 Punkte. Der erste Platz wurde mit 8,5 Punkten vergeben.

Wir haben spannende Tage erlebt und hoffen nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

 

Die Teams der SG Ammerland in der Saison 2017/18

Ein ausführlicher Bericht zum letzten Spieltag ist in der Rubrik "Mannschaften" sowie in der Rubrik "Presse" zu finden.

Halber (Brett-) Punkt am Aufstieg vorbei

 

 

Verpassten den Verbandsliga-Titel nur knapp: die Spieler der SG SG Ammerland um Oliver John (von links), Martin da Costa, Oke Wübbenhorst, Tom Peters, Dennis Weber, Thomas Künzler, Carsten zur Brügge und Henning Reins. Es fehlt: Sebastian Beer

                                                            Bild: Privat
 

NWZ- Bericht unter "Presse"

 

 

Talent bietet Großmeistern Stirn

 

 
 

Tom Peters von den Schwarzen Springern erreichte einen starken zehnten Platz in der A-Klasse. Das Turnier gewann der Internationale Meister Marco Thinius.

 

Bad Zwischenahn Zum bisher erfolgreichsten Turnier der Serie wurde das internationale Schachturnier um den 20. Rügenwalder Mühle Nordwestcup in der Wandelhalle Bad Zwischenahn an diesem Wochenende. Schon die Startteilnehmerzahl war mit 378 Schachfreunden die bislang höchste. Zudem stieg die Zahl der beteiligten Kinder und Jugendlichen weiter an. Außerdem verzeichnete die Organisatoren eine weiter gesteigerte Leistungsdichte, besonders im A-Turnier, wofür sich für sich 179 Schachspieler angemeldet hatten.

Besonders erfreulich für die Gastgeber war, dass der 19-jährige Nachwuchsspieler Tom Peters vom SC Schwarzer Springer in diesem Jahr bereits in die Phalanx der Großmeister eindringen konnte und den starken Spielern umkämpfte Duelle lieferte. So konnte der Zweite der Setzliste, Großmeister Alexandre Dgebuadze, keinen Vorteil gegen Peters herausspielen und bot ihm ein Remis an. Zuvor waren bereits nominell deutlich stärkere Spieler von Peters bezwungen worden, der sich unterdessen bis auf Brett zwei vorgearbeitet hatte. In der letzten Runde musste Großmeister Lev Gutman all seine Routine aus mehr als 40 Jahren Profischach aufbringen, um hier die Oberhand zu behalten.

Für Peters waren die erreichten fünf Punkte aus sieben Spielrunden bei der Qualität der Gegnerschar ein meisterliches Ergebnis, welches ihm Platz zehn und den ersten Ratingpreis in der A-Gruppe einbrachte. Aber auch weitere Schwarzer-Springer-Spieler konnten hoch zufrieden sein. Eine als Gradmesser für ein erfolgreiches Abschneiden geltende 50 prozentige Punktausbeute erreichten in der A-Gruppe Klaas Ansmann und Björn-Ole Kerski mit vier Punkten aus sieben Spielen sowie Dennis Weber mit drei Punkten aus sechs Spielen. In der B- Gruppe erreichte die Prozent-Marke Ilja Reshetnikov (3,5 Punkte) und in der C-Gruppe Jannes Gerdes (4,5) und Ibrahim Öner (4).

Den Turniersieg in der A-Gruppe sicherte sich der Internationale Meister Marco Thinius (SV Empor Berlin) vor den Großmeistern Leonid Milov (SC Noris-Tarrasch Nürnberg) und Erik van den Doel (SG Porz). In der B-Klasse standen mit Hauke Utecht und Jan Kragge gleich zwei Spieler vom Stader SV ganz oben in der Siegerliste. Dritter wurde Jonas Sinnhoefer vom Delmenhorster SK. Sein Vereinskollege Mohamad Alhamid siegte in der C-Klasse. Die Plätze zwei und drei gingen an Kilian Goldbeck (SC Aurich) und Mariusz Schröder (SK Bremen-West). Quelle:NWZ

 

Tabellen unter:

https://www.chessorg.de/Listen2018/sw8000893081A/simple_ranking.htm

https://www.chessorg.de/Listen2018/sw8000893084B/simple_ranking.htm

https://www.chessorg.de/Listen2018/sw8000893085C/simple_ranking.htm   

2 0 1 8

 

Rügenwalder Mühle

Nordwest-Cup

20. internationales Schachturnier

Bad Zwischenahn

25. - 28. Januar 2018

 

Zum 17. Mal in Folge ruft eines der größten internationalen Wochenendschachturniere in Europa die Schachfreunde nach Bad Zwischenahn: Im Jahre 1999 startete der Nordwest-Cup mit Namensgeber Jürgen Wempe in Oldenburg. 2002 wechselte das Turnier nach Bad Zwischenahn und wird seitdem in der Wandelhalle am Zwischenahner Meer ausgetragen. Es wird auch gerne als Turnier der „kurzen Wege“ bezeichnet - der Austragungsort liegt inmitten des Kurortes und ist von den Quartieren aus zumeist fußläufig zu erreichen.

Die bisherige Spitzenbeteiligung lag 2017 bei 362 Spielerinnen und Spielern aus 11 Ländern.  

Stetig gestiegen ist in den vergangenen Jahren bereits die Zahl jüngerer Schachfreunde - ein deutlicher Hinweis auf rege und effektive Jugendarbeit in den Vereinen. 

 

Schachturniere dieser Größe sind keine selbsttragenden Veranstaltungen - auf die Unterstützung von Sponsoren sind wir angewiesen. Wir danken daher unseren Freunden und Gönnern – insbesondere der Bad Zwischenahn Touristik und der Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahndie von Beginn an zu uns stehen und entscheidend helfen, die Existenz und Standorttreue des Turniers zu sichern.

Die Rügenwalder Mühle ist weiterer Hauptsponsor und neuer Namensgeber des Turniers seit 2015.

 

Ferner danken wir für ihre verlässliche Unterstützung: Der Gemeinde Bad Zwischenahn, Fa. Möbel Eilers in Apen, dem Kreissportbund Ammerland, Fa. ChessOrg Bad Zwischenahn sowie zahlreichen Beherbergungsbetrieben im Kurort.

 

Wir freuen uns darauf, wieder viele bekannte und zahlreiche neue Schachfreunde als aktive Teilnehmer am NWC 2018 begrüßen zu können.

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R ü c k b l i c k

 

Vor 40 Jahren, am 29. 03. 1977, 

in Bad Zwischenahn

Hotel "Haus am Meer"

 

Simultanvorstellung

 

der Weltmeister Anatoli Karpov (Turnierschach) gegen 20 Gegner und

                           Jakow Estrin (Fernschach) gegen 40 Gegner.

 

                                        Siehe "Ein Paukenschlag" unter "Geschichte".

 

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Wann sind wir Wo?

Bad Zwischenahn

Montags ab 19.30 Uhr

  • Vereinsheim            Haus Brandstätter

  • Am Brink 5                      

Mittwochs ab 14.30 Uhr 

Senioren 

  • Cafe Wandelhalle     Auf dem Hohen Ufer

 

Freitags ab 15.00 Uhr

Jugend

  • Realschule Humboldtstraße 1d

  • Raum 24 

 

Unsere Partner

ChessOrg
Möbel Eilers
Rügenwalder Mühle

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