Herbst in Bad Zwischenahn

Neue Mitteilungen

 

Jugend

 

-Bericht: Neue 4. Mannschaft besteht ersten Härtetest in Bezirksklasse

 

Turniere

 

-Uwe Ritter spielt Turnier auf Kreta - Trainerlegende und GM Lanka analysiert Partie!

 

intern/open:

Vereinspokalturnier  2019

Klubmeisterschaft    2019

 

International:

Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup

Termin: 23.01.-26.01.2020

 

Mannschaften

 

-Bericht vom 3. Spieltag

 

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Ammerland 1 im internen Duell glücklicher Sieger

 

Kampf um die Tabellenspitze bleibt spannend

 

Der vergangene Spieltag in der Verbandsliga West ließ die Schachfreunde aus dem Ammerland aufeinandertreffen. Für die zweite Mannschaft ging es um die ersten Mannschaftspunkte. Ammerland 1 wollte die weiße Weste nach zwei gewonnenen Wettkämpfen bewahren und weiter um den Aufstieg mitspielen.

Leider gab es bei den Zwischenahnern erhebliche Spielerausfälle, die die Besetzung der 2. Mannschaft mit einigen Ersatzspielern nach sich zog. Trotzdem gestaltete sich das nominell ungleiche Aufeinandertreffen doch spannender, als es das Endergebnis am Ende vermuten lässt.

Der Wettkampf ging für die Zuschauer an den einzelnen Brettern dann auch sehr verwickelt los. Uwe Ritter hatte sich auf das Gambit von Julian Hans an Brett 1 hervorragend vorbereitet und stand schnell besser. Bei Oke Wübbenhorst gegen Martin Wichelmann an Brett 2 sah nach den ersten Zügen in der Eröffnung auch alles gut aus. Am dritten Brett geriet Sebastian Beer in einen furiosen Angriff von Kilian Pallapies, der auch schon über einen Mehrbauern bei unklarer Stellung verfügte. Ebenso brachial verlief der Angriff von Reent Dopychai gegen Carsten zur Brügge am 4. Brett, den dieser mit Aussicht auf einen Qualitätsgewinn bei ruinierter Königsstellung durchführte. Die ebenso unklare Stellung schien allerdings deutlich bessere Chancen für Carsten einzuräumen.

Gegen Tom Peters hatte Gerd Wiechmann am 5. Brett keine Chance. Schon in der Eröffnung geriet er positionell deutlich ins Hintertreffen, verlor einen Bauern und es schien nur noch eine Frage der Zeit, wann er die Waffen würde strecken müssen.

Martin da Costa baute am 6. Brett gegen Andreas Slopinski eine positionell vorteilhafte Stellung auf, die dem Gegner seinerseits wenig Chancen auf Konter einräumte. Hier erhöhte Martin den Druck nach und nach ungefährdet immer weiter.

Die alten Schachfreunde Thomas Künzler und Bruno Freesemann trafen am 7. Brett nach vielen Jahren mal wieder aufeinander. Bruno suchte mit Weiß schnell sein Heil in mehreren Abtäuschen, die Thomas die Möglichkeit boten, sich positionell immer weiter zu verstärken. Am 8. Brett gab es eine Auseinandersetzung zwischen Henning Reins und Axel Buntemeyer. Axel wählte die Skandinavische Verteidigung, die den Gegner dazu einlädt, schnell überzogene Angriffe zu starten. Bei Henning war er dabei auch sofort an der richtigen Adresse, denn dieser ließ sich das Angebot nicht zweimal machen. Mit f3 und g4, g5 wurde gleich nach vorne geprescht und es war kaum abzusehen, für wen diese Entwicklungen am Ende vorteilhafter wären.

Das 1:0 für Ammerland 1 gelang nach kurzer Zeit wie vorausgesehen dann auch Tom, dessen Angriff Gerd nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Danach folgte das 2:0 durch Uwe, der Julian Hans ebensowenig Gegenchancen ließ. Bei Carsten bekam man den Eindruck, dass er Reent schon aus der Umklammerung hatte herauskommen lassen, da der Angriff nicht konsequent genug fortgesetzt wurde. Die Zuschauer hatten den Eindruck, dass bei korrektem Spiel nun Rennt langsam in Vorteil kommen würde, sollte er die notwendigen Züge in der schwierigen Verteidigungsstellung finden. Leider erfolgte bei ihm ein Missgriff, der ihn unmittelbar in eine Verluststellung brachte. Somit stand es etwas glücklich 3:0 für Ammerland 1. Aber es ging auch glücklich weiter. Kilian wurde von Sebastian in ein Endspiel gelenkt, bei dem es plötzlich keinen deutlich erkennbaren Vorteil mehr gab, auch wenn zunächst noch eine Bauernmehrheit bestand. Diese löste sich allerdings nach einigen schwächeren Zügen in einen Bauernrückstand auf. Als Sebastian auch noch der Turmabtausch gelang, der ein Bauernendspiel mit Minusbauern für Kilian übrig ließ, konnte Ammerland 1 einen weiteren vollen Zähler für sich verbuchen.

Die Partie zwischen Bruno und Thomas führte bei ausgeglichenem Material im Springer-Turm Endspiel dann zum dritten glücklichen Ende für Ammerland 1. Nachdem Thomas es versäumt hatte, den Stellungsdruck mit dem Zulassen des Abtausches seines letzten Turmes weiter zu erhöhen, verflachte das Spiel in eine immer größere Remisbreite. Als sich der Zeitrückstand der beiden umkehrte und Bruno sich nahender Zeitnot ausgesetzt sah, konnte Thomas einzügig eine Leichtfigur und somit auch das Spiel gewinnen. Auf der anderen Seite sorgte Oke für einen glücklichen Punktgewinn der zweiten Mannschaft. Aus einer überlegenen Mittelspielstellung heraus fand er leider nicht die besten Züge und ermöglichte Martin einen erfolgreichen Angriff auf den gegnerischen König. Die entscheidende Endstellung hätte noch einige Remischancen geboten aber auch hier erfolgte ein Figureneinsteller in Zeitnot, der Martin den unmittelbaren Sieg einbrachte.

Martin da Costa zog seine Stellungsverstärkung unbeeinflusst vom Gegner unerbittlich durch und dieser streckte nach einiger Zeit die Waffen. Bei Henning verlief die letzte Partie in kaum übersehbaren taktischen Bahnen, bei denen Axel am Ende die Oberhand behielt. Der frühzeitige furiose Angriff förderte viele Lücken in der Position zutage, die Axel sehr gut zu nutzen verstand. Schließlich waren die verschiedenen Schwächen nicht mehr alle zu decken, Axel konnte entscheidendes Material gewinnen und den vollen Punkt zum 6:2 Endstand für Ammerland 1 einfahren.

Bei der dritten Mannschaft ging es in der Bezirksliga stark geschwächt nach Wilhelmshaven zum Tabellenführer. Die Chancen standen auch entsprechend gering. Zwischenahn hielt lange den Wettkampf ausgeglichen, verlor am Ende aber mit 2,5:5,5. Oliver John lieferte ein starkes Spiel gegen einen nominell deutlich stärkeren Gegner und konnte den einzigen vollen Punkt einfahren. Drei starke Remis gab es darüber hinaus von Hendrik Ahlers, Herms Huntemann und Hauke Lutz.

Einen Achtungserfolg gab es bei dem Youngsterteam der Bezirksklasse Süd-Ost, die unterbesetzt mit 1,5:4,5 dem Tabellenführer Cloppenburg mit deutlich stärkeren Spielern unterlagen. Hier gab es 3 Remisen von Dennis Weber, Paul Meier und Ibrahim Öhner.

In der Kreisliga Jade-Weser hatte Ammerland 6 spielfrei. Ammerland 5 unterlag Varel 3 mit 1,5:2,5. Hermann Hettwer gewann und Ulrich Smailus spielte Remis.

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Uwe begeistert GM Zigurds Lanka
 
Bei der Ü50 Championship der ACO auf Kreta begeisterte unser Vereinsmitglied Uwe Ritter GM Zigurds Lanka mit seiner Partie, gespielt in der 4. Runde der C-Gruppe (1800-2000), derart, so daß dieser sich entschloss, diese kurzfristig in seinen Vortrag "dynamisches Spiel", den er am gleichen Tag gab, aufzunehmen. Nach Auffassung von GM Lanka war die von Schwarz aufgeschobene Rochade der Hauptgrund für den schnellen Zusammenbruch der weißen Stellung. 
 
Zigurds Lanka ist als Schachtrainer kein Unbekannter. Zu seinen Schülern zählten unter anderem GM Alexei Shirov, GM Victor Bologan, GM Falko Bindrich und GM Nikolas Huschenbeth.
 
Wir möchten diese Partie den Vereinsmitgliedern und Schachfreunden nicht vorenthalten und wünschen viel Spaß beim Nachspielen.
Meyrink - Ritter 2019.pdf
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Meyrink - Ritter 2019 pgn
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Schwarzer Springer im Trainingslager

 

 

 

 

 

 

Ammerländer Schachfreunde bereiten sich mit der Landesblitzmannschafts-Meisterschaft und einem

 

Vergleichswettkampf gegen Union Oldenburg auf die Mannschaftswettkämpfe vor

 

Nach der Saison ist vor der Saison. Belegte die erste Mannschaft der SG Ammerland in den vergangenen zwei Saisons immer den ärgerlichen zweiten Platz, so will man in der am kommenden Sonntag beginnenden neuen Saison endlich den Aufstieg in die Landesliga schaffen. Die Stammaufstellung blieb dabei nahezu gleich. Als Verstärkung konnte man aber den in den letzten Jahren in der Verbandsliga immer stark aufspielenden Uwe Ritter für das erste Brett gewinnen. Für die zweite Mannschaft der SG Ammerland, die ebenfalls in der Verbandsliga antritt, geht es bei schwindender Personaldecke um die schwere Aufgabe des Klassenerhalts. Zur Vorbereitung und Spielpraxis einiger Spieler wurden zwei schwere Wettkämpfe ausgetragen.

Am 14.09. gab es einen Vergleichswettkampf einer siebenköpfigen Auswahl von Union Oldenburg gegen eine Auswahl der Schwarzen Springer. Mit Dirk Bredemeier, Max Meessen und Marc Schuette wurden neben weiteren hochkarätigen Schachfreunden gleich drei Stammspieler der Oberligamannschaft aufgeboten. Für den Zwischenahner Schachverein starteten Frank Schulze, Gerd Wichmann, Henning Reins, Andreas Slopinski, Carsten zur Brügge, Dennis Weber und Oke Wübbenhorst. Die nominellen Chancen waren somit ziemlich ungleich verteilt aber die Springer schlugen sich in dem Schnellschachturnier jeder gegen jeden sehr tapfer. Von 49 gespielten Partien gingen 27 Punkte an die Oldenburger, was einen relativ knappen Sieg bedeutete. Andreas Slopinski konnte die meisten Punkte erspielen. Nach dem Turnier ging es in freundschaftlicher Runde mit einem Blitzturnier und gemeinsamem Essen weiter.

Am darauffolgenden Sonntag ging es für eine Mannschaft des Schachvereins erneut zu einem harten Wettkampf nach Oldenburg. Anlass waren die Landesblitzmannschaftsmeisterschaften Niedersachsens. Glücklich war man im Vorentscheid als Drittplatzierter nachgerückt. Insgesamt spielten 16 Mannschaften mit. Es wurde jeder gegen jeden doppelrundig gespielt und so gab also 30 Partien für jeden. Für die Zwischenahner traten Oke Wübbenhorst, Kilian Pallapies, Reent Dopychai und Julian Hans an. Das Ziel der Mannschaft war relativ klar gesteckt, man wollte auf keinen Fall Letzter werden. In der ersten Runde wurde leider knapp ein Unentschieden verpasst. In den beiden darauffolgenden Runden konnte dann allerdings voll gepunktet werden. Somit erwischten die Schwarzen Springer einen doch eher unerwartet guten Start. Diese Ergebnisse sollten aber leider nicht anhalten. Gegen die darauffolgenden 11 Gegner konnten lediglich 2 Mannschaftspunkte durch zwei Unentschieden erkämpft werden. Allerdings sind einige Begegnungen sehr knapp verloren gegangen und  an einigen Stellen fehlte auch das Glück. Außerdem waren die meisten Gegner nominell deutlich stärker, zum Teil sogar um die 300 Punkte. Zum Glück wurde die letzte Runde noch für die Zwischenahner entschieden und die Schachfreunde belegten schlussendlich mit 8 MP den 14. Platz mit großem Abstand vor den letzten beiden Rängen. Bei 14,5 erspielten Punkten durch Reent, 12 Punkten durch Julian und jeweils 10 Punkten durch Oke und Kilian waren die Springer insgesamt mit dem Turnierergebnis zufrieden.

Einladung
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Vergleichswettkampf zwischen Union und Springer am Samstag

 

Am kommenden Samstag, 14.09., um 16 Uhr, findet im Haus Brandtstätter ein Vergleichswettkampf zwischen den Schachspielern von SK Union Oldenburg und SC Schwarzer Springer Bad Zwischenahn statt. Beide Traditionsvereine wollen hier im gemütlichen Rahmen zeigen wer der Stärke ist. Aktuell sind insgesamt 16 Spieler gemeldet. Weitere Vereinmitglieder können sich gerne noch spontan anmelden. 

 

Schachinteressierte und Kiebitze sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen!

 

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3. Schulschachturnier - Spannende Partien und viele Sieger!

 

In diesem Jahr gingen gleich 182 Schülerinnen und Schüler aus 27 Schulen aus den Landkreisen Ammerland, Wesermarsch sowie der Stadt Oldenburg an den Start. Austragungsort war wieder das Bildungszentrum des Niedersächsischen Studieninstituts für kommunale Verwaltung e.V. (NSI) in der Rosenstraße in Oldenburg. 

Gespielt wurde in vier Jahrgangsklassen (erste und zweite Klasse D, dritte und vierte Klasse C, fünfte und sechste Klasse B sowie siebte bis zehnte Klasse A). In Gruppe C waren in diesem Jahr alleine 79 Spieler vertreten, so dass die Gesamtrundenzahl auf vier Partien pro Spieler gekürzt wurden musste. In den anderen Gruppen wurden jeweils sechs Partien gespielt. Ab Schulklasse fünf kamen auch Schachuhren zum Einsatz, so dass eine Partie maximal eine halbe Stunde dauerte.

Sieger in der jeweiligen Altersgruppe wurde Lennart Snieder (7.-10. Klasse, Helene-Lange-Schule), Jelle Haase (5.+6. Klasse, Gymnasium Westerstede), Michail, Sidlarevskij (3.+4. Klasse, GS Sandkrug) und Ferdinand Kendel (1.+2. Klasse, Grundschule Röwekamp).

Der Schachverein Schwarzer Springer e.V. bedankt sich ganz herzlich beim NSI für die Möglichkeit, die Räume im Bildungszentrum für das Schachturnier nutzen zu dürfen sowie bei der Landessparkasse zu Oldenburg für die Unterstützung der Jugendarbeit im Schachverein!

Rangliste Gruppe A
Gruppe A 2019.pdf
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Rangliste Gruppe B
Gruppe B 2019.pdf
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Rangliste Gruppe C
Gruppe C 2019.pdf
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Rangliste Gruppe D
Gruppe D 2019.pdf
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Einladung 3. Schulschachturnier
Einladung Schulschachturnier am 21062019[...]
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Jahreshauptversammlung 2019 -

Niedersächsischer Schachverband ehrt Hans-Gerd Arntken

Für sein langjähriges Engagement im Schachsport wurde Hans-Gerd Arntken die bronzene Nadel verliehen. Dirk Rütemann, Schatzmeister des NSV, überbrachte die Grüße des Präsidenten Michael S. Langer.

„Der NSV hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Spielbetrieb in den Vereinen zu fördern. Er sei sehr erfreut, was er in der Versammlung über die vielfältigen Aktivitäten des Schwarzen Springers gehört habe.“, so Rütemann.

In der letzten Vorstandssitzung habe der Vorstand des NSV beschlossen, dass langjährige ehrenamtliche Engagement von Hans-Gerd Arntken zu ehren, der 1976 Vorsitzender des wieder gegründeten Vereins wurde und den Vorsitz bis 2018 innehatte. Dirk Rütemann hebte dabei wichtige Daten zur Entwicklung des Vereines in dieser Zeit hervor und überreichte anschließend Hans-Gerd in Anerkennung seiner Verdienste die bronzene Verdienstnadel des NSV.

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Jesko und Jannes Gerdes wieder erfolgreich bei LJEM 2019 auf Norderney

 

Beide ließen sich bei ihren Partien sehr viel Zeit, sodass dadurch auch meistens gute Züge gefunden wurden. Am Ende erzielte Jesko 7 aus 11 Punkten was für Platz 6 in seiner Altersklasse reichte. Besonders gefallen hatte ihm die Partie gegen den Erstgesetzen Tim Sauer, welche sehr spannend war. 44 Züge spielten die beiden in dreieinhalb Stunden. Trotz der Niederlage gegen den 600 Punkte stärkeren Spieler aus Bermerode hat Jesko festgestellt, dass er auch mit so einem starken Gergner mithalten kann. Geärgert hatte er sich wiederum in der Partie gegen die zweitgesetzte Emma Oellrich vom SC Lüneburg. Dort hatte er einen unnötigen Fehler gemacht, welcher ihm die Partie kostete.
Insgesamt war er allerdings vollkommen zufrieden mit seiner Leistung und freute sich über das Ergebnis. Am Ende fehlte ihm nur ein halber Punkt für die Qualifikation zur deutschen Jugendeinzelmeisterschaft.

Jannes, als amtierender Landesmeister, hatte es sich zur Aufgabe gesetzt, seinen Titel zu verteidigen. Zum Schluss verfehlte er sein Ziel nur sehr knapp und kam mit 7,5 aus 11 Punkten auf Platz 3. Da er in der Setzliste auf Rang 4 startete, konnte er sich immerhin um einen Platz nach oben verbessern. Für Platz 2 fehlte lediglich ein halber Buchholzpunkt in der Feinwertung.
Insgesamt konnte Jannes 4 Siege und 7 Remise erzielen und war damit der einzige Spieler ohne Niederlage.

 

Ein ausführlicher Bericht ist im Bereich Jugend zu finden!

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Versöhnlicher Saisonschluss für die Springer

 

Schachmannschaften verbleiben in der Verbandsliga

 

Mit Spannung wurde von den Ammerländer Schachfreunden der letzte Ligawettkampf beobachtet. Für die 1. Mannschaft war noch mit Glück der Aufstieg in die Landesliga drin, sollte der Tabellenführer patzen und man selbst gegen den Tabellendritten gewinnen. Die 2. Mannschaft musste sich noch um ein paar Brettpunkte sorgen, die den Klassenerhalt sichern würden. Die Voraussetzungen für einen Erfolg der beiden Vorhaben waren allerdings denkbar schlecht. Beide Mannschaften mussten mit mindestens einem Spieler weniger antreten, was die Erfolgsaussichten in diesen wichtigen Wettkämpfen schon mal stark einschränkte.

Für Ammerland 1 lief es allerdings von Beginn an wie geschmiert. Thomas Künzler konnte an Brett 7 seine Gegnerin nach einem kleinen Eröffnungsfehler von Beginn an unter Druck setzen und schließlich entscheidendes Material erobern. Es folgten Carsten zu Brügge und Tom Peters an den Brettern 4 und 1, die ihre teils nominell deutlich stärkeren Gegner geradezu an die Wand spielten. Auf das 3:1 setzte dann Martin da Costa noch das 4:1 drauf. Hatte er zwischenzeitlich im Mittelspiel schon eine deutlich überlegene Position erreicht, verflachte die Stellung allerdings zu einem nur noch geringen Vorteil beim Übergang ins Endspiel. Hier sorgte der Gegner aber für eine Reihe von Geschenken, die sich sozusagen automatisch zu einem Punktgewinn für die Ammerländer entwickelten. Das Unentschieden war zumindest schon geschafft und damit der 2. Platz sicher. Jetzt musste nur noch ein halber Punkt zum Mannschaftssieg her. Dieser ergab sich durch Sebastian Beer am 3. Brett. Dessen Gegnerin scheute keine Mühen, um Sebastian in taktische Verwicklungen zu stürzen, die am Ende allerdings zu einer leicht vorteilhaften Position von Sebastian führte. Er entschied sich aber, kein Risiko einzugehen und in eine Totremisstellung abzuwickeln, was den Mannschaftssieg sicherte. Ersatzspieler Oliver John bekam es am 8. Brett mit der nominell über 300 Punkte stärkeren Nachmeldung von Lingen 2 zu tun. Allerdings malträtierte dieser seine Eröffnung so, dass Betrachter sogar von Gewinnchancen für Oliver ausgehen konnten. Das Spiel wogte hin und her und endete in einer Phase mit schwierigen Bedingungen. Oliver musste mit 2 Türmen in offener Königsstellung gegen eine Dame und 2 verbundene Freibauern kämpfen. Der Gegner nutze seine Zeitvorteil und konnte ihn in eine Stellung manövrieren, in der eine Bauernumwandlung nicht mehr zu verhindern war. Schlussendlich musste sich Oliver wie zuvor auch schon Oke Wübbenhorst geschlagen geben. Dieser hatte eine äußerst schwierige Angriffsstellung gegen seinen König zu verteidigen. Es gelang dem Gegner eine Abwicklung, in der im Übergang zum Endspiel ein Bauerndurchbruch zur Grundlinie ohne Leichtfigurenopfer nicht mehr zu verhindern war. Mit dem Endergebnis von 4,5:3,5 in Unterzahl gegen den Tabellendritten hatten die Springer ihr Soll erfüllt und mussten nun auf das Ergebnis der Konkurrenten hoffen. Mit der letzten Ergebnismeldung teilten diese allerdings einen überzeugenden Mannschaftssieg und punktverlustfreien Aufstieg mit. Ammerland 1 wird somit in der nächsten Saison wieder den Aufstieg in die Landesliga anpeilen.

Mit drei erzielten Brettpunkten konnte die 2. Mannschaft ihren Ligaverbleib auf dem 7. Platz sichern. Diese waren allerdings auch bitter nötig, da alle Mannschaften darunter die gleiche Mannschaftspunktezahl aufwiesen und lediglich ein Brettpunkteabstand von 2,5 über den Abstieg entschied.

Gerettet wurde der Klassenerhalt durch einen Sieg von Frank Schulze und 4 Remisen durch Martin Wichelmann, Julian Hans, Reent Dopychai und Bruno Freesemann. Es ist also davon auszugehen, dass in der kommenden Saison wieder 2 Mannschaften in der Verbandsliga West um Erfolge für den Schwarzen Springer streiten werden.

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Tom Peters mit Siegerpokal, Vereinskollegen Henning Reins und Thomas Künzler gehören zu den ersten Gratulanten

Tom Peters ist

"Sportler des Jahres"

im Ammerland!

 

Tom Peters hat mit 1906 Stimmen die diesjährige Sportlerwahl gewonnen.

Den Stimmrekord hatte Schachspieler Tom Peters vom Schwarzen Springer Ammerland nicht ganz geknackt. Das dürfte dem 20-Jährigen am Dienstagabend im Beachclub Nethen aber wahrscheinlich egal gewesen sein, als er bei der 21. Sportlerwahl im Ammerland von der Kreissportbundvorsitzenden Monika Wiemken und dem Ammerländer Redaktionsleiter der NWZ, Jasper Rittner, den Pokal für den Ammerländer Sportler des Jahres 2018 überreicht bekam. Seine 1906 Stimmen waren der beste Wert seit den Rugby-Mädchen der OBS Augustfehn, die in 2013 den Titel mit 2037 Stimmen geholt hatten.

Nominierung große Ehre

„Ich hab zwar im Vorfeld ordentlich Werbung gemacht, doch wo die über 1900 Stimmen herkommen, kann ich echt nicht sagen. Allein, dass ich als Schachspieler nun schon zum zweiten Mal nominiert worden bin, ist eine große Ehre. Die Auszeichnung, die jetzt oben drauf gekommen ist, ist klasse und hoffentlich auch Werbung für den Schachsport“, freute sich Peters. (NWZ, 04.04.19)

Tom bedankt sich bei allen Schachfreunden für die große Unterstützung! 

Wahl zum Sportler des Jahres 2018

 

Tom Peters ist nominiert zur Wahl "Sportler des Jahres 2018".

 

Über folgenden Link oder über die Schaltfläche oben könnt ihr für Tom abstimmen:

 

https://www.nwzonline.de/sportlerwahl-ammerland-abstimmung

(Die Daten werden nach der Abstimmung gelöscht)

 

Tom`s Erfolge in 2018:

 

  • Mit 20 Jahren stärkster Schachspieler im Ammerland
  • Spielt an Brett 1 in der Landesklasse West für die SG Ammerland
  • Eine DWZ von über 2100 im vergangenen Jahr
  • 10 Platz von 370 Teilnehmern beim internationalen Schachturnier um den NordWest Cup.
  • Erfolge gegen Schachgroßmeister (siehe Bericht zum NWC 2018)

 

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Könige und Damen im Wettstreit

 

 

 

 

 

Konzentrierter Nachwuchs:

In der Pausenhalle der Grundschule Rostrup wurde jeder Zug genau durchdacht.

 

 

Rostrup Könige treffen auf Damen: Am vergangenen Freitag richteten die Grundschulen im Kooperationsverbund Bad Zwischenahn wieder ihr jährliches Schachturnier in der Pausenhalle der Grundschule in Rostrup aus.

 

Dieses Turnier hat mittlerweile eine regelmäßige Tradition und ist als „kleiner Nord-West-Cup“ eine feste Einrichtung für die Kinder der dritten und vierten Klassen.

 

Insgesamt 50 Mädchen und Jungen spielten dabei um Wertungspunkte in mehreren Runden. Auf das Treppchen kamen nach einem spannenden Vormittag schließlich Ramon Carboni, Nele Bremermann und Jannes zur Mühlen. Begleitet wurde das Turnier wie in den vergangenen Jahren vom Schachverein Schwarzer Springer Bad Zwischenahn. „Wir fördern so den Nachwuchs in dem Verein. Gleichzeitig ist Schach für die Schulen eine gute Möglichkeit, Kinder ergänzend zum Unterricht in ihren Stärken zu fördern“, erklärte der Rostruper Schulleiter Patrick Wulf.

 

Zu den Schulen im Kooperationsverbund Bad Zwischenahn gehören die Grundschule am Wiesengrund, die Christophorus-Grundschule, die Grundschule Rostrup, die Erwin-Roeske-Grundschule und die Grundschule Petersfehn.

(Quelle: Bild und Text NWZ, 25.02.)

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von RTL-Nord!

(Im Bild: Kamerateam und Redakteur von RTL mit den Schiedsrichtern und Organisatoren des NWC)

Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup

Internationales Schachturnier 2020

23.-26. Januar 

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Wann sind wir Wo?

Bad Zwischenahn

Montags ab 19.30 Uhr 

Spielabend

  • Vereinsheim            Haus Brandstätter

  • Am Brink 5                      

Mittwochs ab 14.30 Uhr 

Schach Café 

  • Cafe Wandelhalle     Auf dem Hohen Ufer

 

Freitags ab 15.00 Uhr

Jugendtraining

  • Realschule Humboldtstraße 1d

  • Raum 036

 

Unsere Partner

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