Winter in Bad Zwischenahn

Neue Mitteilungen

 

Aktuelles/Turnierberichte

 

Turnierberichte u.a. Jugendserie Aurich

 

NWC 2019 

-Turnierbericht

-Link zum TV-Beitrag

 

-NWZ-Bericht: Denksport im Landkreis

 

Training (Neu!)

Partieanalyse von Klaas

 

Turniere

intern/open:

Vereinspokalturnier  2018

Klubmeisterschaft    2018

 

International:

Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup

Termin 2019: 24.-27. Januar

 

Mannschaften

6. Spieltag 

 

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Zwischenahner Spieler bei Jugendserie in Aurich erfolgreich


Nach der großartigen Leistung am vergangenen Wochenende machte sich das Schachtrio Jannes Gerdes, Jesko Gerdes und Dennis Weber diese Woche auf den Weg nach Aurich.
Gespielt wurden ganz klassisch 7 Runden Schweizer System mit 20min. Bedenkzeit pro Spieler.
Insgesamt gingen an diesem Samstagmorgen 67 Teilnehmer in 4 verschiedenen Altersklassen an den Start.
Man stellte gleich zu Beginn fest das auch eine große Gruppe der Holländer vom vergangenen Wochenende mit von der Partie waren. Sie machten gut ein Viertel aller Spieler aus.

Jesko Gerdes spielte in der U10 und erkämpfte sich dort 5 von 7 möglichen Punkten.
Damit erzielte er am Ende den 3. Platz von insgesamt 24 Spielern.
Jannes Gerdes der eigentlich noch in der U12 spielt ging durch seine hohe Spielstärke freiwillig in der U14 an den Start. Dort holte er ganz souverän alle 7 Punkte und sicherte sich damit den Turniersieg von 13 Teilnehmern.
Da sowohl die U16 als auch die Veteranen sehr gering vertreten waren einigte man sich darauf diese beiden Gruppen zusammenzulegen. Somit hatte man mit 14 Spielern ein doch recht interessantes Turnier. Hier ging Dennis Weber nach über 12 Jahren wieder an den Start bei einer Jugendserie und bemerkte gleich in der ersten Runde das die Gruppe sehr stark besetzt war. So kam es direkt zur Punkteteilung gegen einen Nichtvereinsspieler.
Am Ende reichte es für 5,5 Punkte und den 1. Platz unter den Veteranen. Im Gesamtturnier war es der 2. Platz hinter Jugendspieler Tammo Aden aus Heisfelde mit 6 Punkten. 

Jannes Gerdes gewinnt Jugendturnier in Groningen


Am Samstag den 09.02.2019 begrüßte der gastgebende Schachverein Sc de Paardensprong Groningen über 120 Kinder und Jugendliche im Alter von 5-17 Jahren zur zehnten Ausgabe des jährlichen Schnellschachpokals.
Gespielt wurde in zwei unterschiedlichen Gruppen. Einmal in dem Top-Open, welches auf die 20 besten Spieler begrenzt war und zum anderen dem Offenen-Open für alle anderen Teilnehmer.

Die Gerdes Brüder starteten beide sehr gut ins Turnier. So konnte zur Halbzeit Jesko Gerdes bereits 3,5 aus 4 Punkten verbuchen und Jannes Gerdes 2 aus 3 Punkten im Top-Open. In klar gewonnener Stellung übersah Jannes leider in der dritten Runde ein einzügiges Matt in der Ecke kombiniert durch Springer und Turm.   
Dadurch das die Bedenkzeit im Top-Open mit 25min + 3sek pro Spieler 10min länger als im Offenen-Open war wurden hier insgesamt 6 Partien gespielt und damit zwei weniger als im anderen.

Danach ging es für Jesko leider erst einmal nicht so gut weiter. Er bekam durch die vielen Punkte zu Beginn nun auch deutlich stärkere Gegner und verlor dann die nächsten beiden Runden.
Glücklicherweise ließ er sich dadurch aber nicht entmutigen und gab in den letzten beiden Partien noch einmal alles, so dass er Letzt endlich 5,5 von 8 möglichen Punkten erzielte.
Jannes wiederum ließ in der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen und gewann ein Spiel nach dem anderen sodass am Ende 5 von 6 möglichen Punkten zu Buche standen.
Hätte er sich etwas mehr Zeit bei den einzelnen Spielen gelassen hätte er auch die 100% geschafft.  

Allerdings sah es bis zum Schluss nicht nach einem Turniersieg für Jannes aus. Sein direkter Konkurrent  Noël
Koene vom SC Hoogeveen hatte durch den direkten Sieg gegen Jannes die ganze Zeit einen halben Punkt Vorsprung. Aus eigener Kraft konnte er es daher nicht mehr schaffen. So kam es auf die aller Letze Partie an. Jannes brauchte nun Schützenhilfe von seinem deutschen Kollegen Kilian Goldbeck vom SC Aurich. Dieser hatte an diesem Tag jedoch noch keine einzige Partie gewonnen.
Die Karten sahen also alles andere als gut aus. Dennoch kam es am Ende zu dieser Überraschung und somit hatte Jannes auf einmal einen halben Punkt Vorsprung und den Pokalsieg geschafft.

Auch Jeskos starke Leistung an diesem Tag blieb am Ende nicht unverdient und so gewann er den zweiten Platz in seiner Altersklasse.
Jannes gewann als erster deutscher Schachspieler den heiß begehrten Wanderpokal welchen er nun ein Jahr in Ehren halten darf.
Dass es alles andere als leicht ist, dieses Turnier zu gewinnen, zeigen vor allem die Gravuren auf dem Pokal.
Erst 2017 hatte Jugendspieler Jonas Hilwerda (Elo 2136) diese Trophäe gewonnen.


Trainer Dennis Weber war mit der Leistung an diesem Tag vollständig zufrieden gewesen und freut sich mit den beiden bereits auf die Teilnahme am nächsten Turnier in Aurich.  

Rügenwalder Mühle Nordwestcup 2019

Internationales Schachturnier

 

Ein wiederum sehr erfolgreiches Schachturnier liegt hinter uns. 336 Teilnehmer aus 13 Nationen beteiligten sich. Die weiteste Anreise hatten 2 Schachfreunde aus Indien. Erfolgreiche Teilnehmer des Vereins Schwarzer Springer mit zumindest 50% der Punkte waren in der Gruppe A Tom Peters mit 3,5 Punkten, Julian Hans mit 3,5 Punkten aus 6 Partien und Klaas Ansmann 3 Punkte aus 6 Partien.

In der Gruppe B errangen Dennis Weber und Oleg Reshetnikov jeweils 5 und Jannes Gerdes 4 Punkte.

Hermann Hettwer kam in der der C- Gruppe auf  4 Punkte.

Calvin Koch erreichte 3,5 Punkte aus 6 Partien.

Tabellen unter chessorg.de.

 

Rückblickend waren die zurückliegenden 12 Monate insgesamt sehr ereignisreich. Es begann mit den bekannten NWZ- Besuchen und dem Filmbericht eines NDR-Teams über die Springer-Jugendarbeit.

Da war es wohl nur eine logische Folge, dass sich für den Nordwestcup jetzt ein Fernsehteam von RTL auf den Weg machte, um über das internationale Schachturnier 2019 zu berichten.

Die Springer- Mitglieder erlebten ein sehr interessiertes und freundliches Kamerateam, welches die vorgesehene Drehdauer sogar um 1 Stunde verlängerte.

Mehrere Mitglieder des Schwarzer Springer e. V. und eine junge Teilnehmerin wurden interviewt und konnten über ihre Erfahrungen berichten. In einer regionalen 18.00 Uhr-Sendung auf RTL NORD wurde der Filmbericht gezeigt.

Man kann ihn noch im Internet anschauen unter dem nachstehenden Link:

 

von Hans- Gerd Arntken

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team von RTL-Nord!

(Im Bild: Kamerateam und Redakteur von RTL mit den Schiedsrichtern und Organisatoren des NWC)

Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup

Internationales Schachturnier 2019

24.-27. Januar 

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Denksport Im Landkreis

(Bericht der NWZ vom 27.11.2018)

 

 

Kampf der Könige im Ammerland

Wolfgang Alexander Meyer 

Jugendliche interessieren sich nach wie vor für das Strategiespiel. Sie bestreiten ihre Partien oft in den Schach AG’s ihrer Schulen.

 

Im Ammerland Konzentriert sitzen sich die beiden Jungen gegenüber. Ihre Blicke sind auf den kleinen Tisch, der sich zwischen ihnen befindet, gerichtet. Dort stehen noch 24 Figuren auf einem braun/weiß karierten Spielbrett – es waren einmal 32. Am Ende des Spieles werden wohl nur noch ein paar von ihnen übrig sein, denn Hannes und Lennard spielen Schach.

 

Bei dem Denksport, in dem momentan die Weltmeisterschaft in London ausgetragen wird, geht es darum, den König des Gegners „matt“ zu setzen. Das bedeutet, dass dieser sich einem Angriff weder durch Flucht noch durch einen Gegenangriff entziehen kann.

 

Von der WM in London haben Hannes und Lennard noch nicht viel mitbekommen. Sie kommen jeden Montag zur Schach AG des Gymnasiums Westerstede, um ein paar Partien zu spielen.

 

Letzte reguläre WM-Runde

 

Während die beiden in der Bibliothek ihrer Schule gegeneinander antreten, bereiten sich in London Herausforderer Fabiano Caruana (USA) und Titelverteidiger Magnus Carlsen (Norwegen) auf die letzte reguläre Partie dieser WM vor. Denn nach elf von zwölf gespielten Runden haben beide Spieler fünfeinhalb Punkte auf ihrem Konto – jede Partie endete unentschieden oder Remis, wie es der Schachspieler nennt. Kommt es in diesem Spiel zu keiner Entscheidung, wird in Tiebreak-Modus weitergespielt.

 

Zumeist per Video-Stream über das Internet verfolgen Schachfans auf der ganzen Welt die Partien. Und auch im Ammerland findet der Schachsport nicht nur am Westersteder Gymnasium Anklang.

 

Die meisten Ammerländer Spieler sind Mitglied im einzigen verbliebenen Schachverein des Landkreises, dem „Schwarzen Springer“ aus Bad Zwischenahn. Andere Gruppen waren der „Weiße Turm“ aus Rastede, der „Freibauer“ aus Westerstede oder die Schachgruppe Apen.

 

75 aktive Mitglieder

 

„Diese Gruppen haben sich mittlerweile aufgelöst oder den Spielbetrieb weitgehend eingestellt“, berichtet Thomas Künzler, Pressewart vom Schwarzen Springer. Sein Verein zähle aktuell 75 aktive Mitglieder, 21 davon aus dem Jugendbereich.

 

Dass das Duell um den Weltmeisterschaftstitel auch im Ammerland mit großem Interesse verfolgt wird, kann Künzler bestätigen: „Beim Jugendtraining am Freitag spielt die WM in London natürlich eine große Rolle.“ Die Jugendlichen würden sich sehr für die Partien interessieren und diese auch brandaktuell diskutieren. Trotzdem könne man die Fan-Szene nicht mit Fußball- oder Formel-Eins-Fans vergleichen.

 

„Das liegt vor allem daran, dass die Spieler bis zu fünf Stunden Bedenkzeit für ihre Züge haben“, erklärt Künzler. Für Zuschauer könne das sehr ermüdend werden. Deshalb analysiere man die Matches im Nachhinein.

 

Viele Schach AG’s an Schulen

 

Auch wenn die Schach-Vereine im Ammerland nach und nach verschwunden sind, sind es doch gerade die jungen Spieler, die oft im Ganztagsangebot ihrer Schulen immer noch gegeneinander antreten. „Wir haben unser eigenes Jugendtraining im Verein, besuchen aber auch die AG’s in den Schulen und bieten selbst welche an. Zum Beispiel in Rostrup, Bad Zwischenahn und Apen“, berichtet Künzler.

 

An den Ammerländer Schulen versuchen die Vereinsmitglieder und Lehrer wie Christoph Heidmeier, dem Nachwuchs das Spiel der Könige näher zu bringen. „Beim Schach trainiert man seine Konzentration und auch das vorausschauende Denken“, berichtet der Leiter des AG am Westersteder Gymnasium.

 

Heidmeier hat für seine Schüler ein vielfältiges Angebot: „Manche wollen einfach nur gegeneinander spielen. Andere lösen Aufgaben und erwerben Schachdiplome“, sagt er. Für Schüler, die es etwas abstrakter mögen hat er sogar ein Schachbrett für drei Spieler da. Und mit diesem Angebot kann Heidmeier punkten – den Schülern ist es freigestellt, ob sie die AG besuchen oder nicht. Die meisten von ihnen kommen regelmäßig vorbei.

 

Schon jung an der Weltspitze

 

Wie Fabiano Caruana und Titelinhaber Magnus Carlsen ihre Partie beendet haben, stand zum Redaktionsschluss dieses Textes noch nicht fest. Eines haben sie mit dem Ammerländer Nachwuchs gemeinsam: Sie haben beide jung angefangen zu Spielen. Und das hat sich ausgezahlt, denn mit nicht einmal 30 Jahren haben sie es bis in die Weltspitze des Schachsports geschafft.

 

Quelle: https://www.nwzonline.de/ammerland/lokalsport/im-ammerland-denksport-im-landkreis-kampf-der-koenige-im-ammerland_a_50,3,1377630694.html (Abgerufen 09.12.2018)

 

 

 

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cb/Magnus_Carlsen_vs._Fabiano_Caruana%2C_WCh_2018%2C_6_game.jpg

 

 

 

Schach WM Public Viewing ab 15 Uhr in der Realschule - Übertragung vom NDR

 

Liebe Schachfreunde,

im anliegenden Link ist die Berichterstattung des NDR aus der Sendung Hallo Niedersachsen zu finden. Wir bedanken uns ganz herzlich bei den freundlichen Mitarbeitern vom NDR und allen Helfern der Aktion! Glückwunsch an Magnus Carlsen zu seinem vierten Weltmeistertitel!

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Paukenschlag:

Schwarzer Springer macht Schlagzeilen!

Schachspieler besuchen die NWZ und nehmen an Redaktionskonferenz teil.

Dass Schachspieler lange am Brett sitzen können und dabei wenig sagen, ist bekannt. Dass Schachspieler in der NWZ-Redaktionsrunde sitzen und live die Entstehung einer Tagesausgabe der NWZ miterleben, ist neu.

Wie es dazu kam: Hans-Gerd Arntken verweilte im Kurzurlaub im Allgäu. Während eines interessanten Gesprächs mit dem Redakteur der dortigen Mindelheimer Zeitung Johann Stoll, sprach man auch über die NWZ und Herrn Lars Reckermann, die sich aus früher Zusammenarbeit kannten. Hans-Gerd durfte dann herzliche Grüße mit in den Norden nehmen und Herrn Reckermann übermitteln. „Gesagt getan“, dachte sich Hans-Gerd.

Herr Reckermann hat sich sehr über die Grüße gefreut: „Wie klein die Welt doch ist“!, und Hans-Gerd die Möglichkeit geboten, das NWZ-Medienhaus mit Freunden zu besuchen.   

Zunächst wurde im Büro von Herrn Reckermann die Pressearbeit und die Bereiche der NWZ beleuchtet. Als Regionalzeitung sieht man daher auch den Schwerpunkt der Berichterstattung zu Themen, die den Nord-Westen betreffen. Überregionale Themen werden in der Regel durch Presseagenturen (z.B. dpa) recherchiert und zugeliefert.  Der Trend geht ganz klar zur digitalen Zeitung, auch wenn die Printausgabe immer noch gut funktioniert. Auf einem „Daschbord“ (Monitor) kann direkt gesehen werden, wie viele Menschen grade die NWZ-Online lesen und welche Artikel besonders oft angeklickt werden. Neben den Fragen zu den Arbeitsabläufen bei der NWZ wurde auch über das Thema „Fakenews“ diskutiert.

Nach dem Wechsel in den Redaktionsraum durften die Schachfreunde dann die gesamte Redaktionskonferenz mitverfolgen. Neben den Redakteuren aus Oldenburg waren noch viele weitere Redakteure per Videokonferenz zugeschaltet. Die Themen und Schwerpunkte für die Ausgabe am nächsten Tag wurden dann ausführlich besprochen und festgezurrt.  

Im Anschluss konnten noch Fragen gestellt werden und Kritik geübt werden. Besonders interessierte Hans-Gerd hier, warum so häufig die Formulierung „Paukenschlag“ in der NWZ verwendet wird und spielte nochmal auf den Besuch der Schachgroßmeister Karpov und Estrin in den 1970er Jahren in Bad Zwischenahn an - der seinerzeit ebenfalls mit diesem Begriff angekündigt wurde.

Für die Schwarzen Springer war es ein sehr spannender Tag bei der NWZ, bei dem viel gelernt wurde. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Nordwest-Zeitung und Herrn Lars Reckermann für die Einladung!

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2. Turnier der Schach-AGs

 

Mit genau 100 Schülerinnen und Schülern startete das zweite Schach-AG-Turnier mit 21 Schulen aus den Landkreisen Ammerland und Wesermarsch sowie der Stadt Oldenburg. Als Spielort konnte das Bildungszentrum des Niedersächsischen Studieninstituts für kommunale Verwaltung e.V. (NSI), gewonnen werden. Gespielt wurde in vier Jahrgangsklassen (erste und zweite Klasse D, dritte und vierte Klasse C, fünfte und sechste Klasse B sowie siebte bis zehnte Klasse A).

In insgesamt sieben Partien mit einer Bedenkzeit von jeweils einer halben Stunde konnten die angehenden Schachmeister mit langen Rochaden, Schäfermatt und anderen taktischen Manövern spannende Partien zeigen. Am Ende siegten in ihren jeweiligen Jahrgangsgruppen Theo Hohnwald (Grundschule Haarentor), Michail Sidliareuskij (Grundschule Sandkrug), Leif Bellmann (Gymnasium Bad Zwischenahn) und Jannes Gerdes (Brakenhoffschule Westerstede).

Der Fortbildungsleiter des Studieninstituts Jörg Jäger begrüßte die anwesenden Kinder, Eltern und Lehrer und wünschte den Spielern neben den richtigen Zügen in den Partien viel Spaß am Spielen. Er bedankte sich beim Schachverein Schwarzer Springer Bad Zwischenahn für die Ausrichtung und die Organisation des Turniers im Hause.

Die Abschlusstabellen sind in der Anlage zu finden:

Tabelle Gruppe A
gruppeA.pdf
PDF-Dokument [247.1 KB]
Tabelle Gruppe B
gruppeB2.pdf
PDF-Dokument [246.9 KB]
Tabelle Gruppe C
gruppeC2.pdf
PDF-Dokument [256.8 KB]
Tabelle Gruppe D
gruppdeD.pdf
PDF-Dokument [252.6 KB]

Grillfest mit Schachweltmeister Anatoli Karpov und Hans-Gerd

 

Am 02.03.2018 fand das jährliche Saisonabschlussgrillen des Schachvereins bei Frank Schulze statt. Über 30 Schachfreunde haben dieses Jahr den Weg zu Frank gefunden, der die Festlichkeit mit seiner Frau wiederholt für alle Anwesenden toll organisiert hat. Vielen Dank dafür!!!!

Über vier Stunden konnten sich die Schachfreunde bei Speis und Trank und einem Freiluftschachspiel amüsieren und fachsimpeln. Besonderes Highlight war die Verabschiedung vom ehemaligen Vorsitzenden, Hans-Gerd Arntken im festlichen Rahmen, der mit einem Fotobuch mit dessen Erinnerungen an 42 Jahre Vereinsleben und Vorsitzendentätigkeit geehrt wurde. Darüber hinaus konnten alle eine von ihm bei einem Simultanwettkampf gegen den damaligen Schachweltmeister Anatoli Karpov gespielte Partie am Freiluftschach mitverfolgen und ihre Ideen zu einem insgesamt rundum gelungenen Abend beitragen.

 

Bild: Kiebitze staunen über die Partie von Hans-Gerd gegen Weltmeister Anatoli Karpov

Aufhören, wenn es am Schönsten ist

 

Hans-Gerd Arntken tritt nach 42 Jahren als Vorsitzender des Schachvereins zurück

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Schachfreunde vom Schwarzen Springer Bad Zwischenahn wurde eine umfassend positive Bilanz gezogen.

Seit langem waren mal wieder 6 Mannschaften im Ligaspielbetrieb im Einsatz, von denen zwei in die nächsthöhere Liga aufsteigen konnten. Der Kassenbestand ist im Verein bei einem Mitgliederrekord von 83 Schachfreunden als sehr solide zu bezeichnen. Der Schwarze Springer stellt mit Jannes Gerdes den U12 Landesmeister. Tom Peters konnte beim mit Rekordteilnehmerzahl von 378 Teilnehmern besetzten Rügenwalder Mühle Nordwest-Cup sensationell unter den ersten 10 landen. In der Region wurde mit dem ersten AG Turnier mit über 100 Schülerinnen und Schülern neben der regelmäßigen Betreuung verschiedener Grundschulen eine erfolgreiche Plattform zur Nachwuchsförderung im Schachsport geschaffen.

Der Verein ist also rundum bestens aufgestellt und sieht seine Aufgabe insbesondere in der nachhaltigen Förderung der Jugendarbeit.

In dieser Situation hat sich der langjährige Vorsitzende, Hans-Gerd Arntken, entschieden, sein Amt abzugeben und die Geschicke in die Hände eines jüngeren Schachfreundes zu legen. Henning Reins, ebenfalls schon langjähriges Vereinsmitglied seit Jugendzeiten, erklärte sich bereit, sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu stellen. Einstimmig wurde er von den Anwesenden zum neuen Vorsitzenden gewählt und beendete seine Rede mit den Worten seines Vorgängers: „Wir müssen an einem Strang ziehen und nicht nur das, sondern auch in die gleiche Richtung!“


Ebenfalls niedergelegt hat Carsten zur Brügge sein Amt als Kassenwart. Hier wurde mit Rainer Kuhlmann ein erneuter Fachmann gefunden, der, ebenfalls einstimmig gewählt, zukünftig die finanziellen Belange des Vereins verwaltet. Einstimmig gewählt füllt künftig Martin Wichelmann das Amt des 2. Vorsitzenden aus. Axel Buntemeyer als Materialwart, Thomas Künzler als Pressewart, Klaas Ansmann als Jugendwart und Frank Schulze als Turnierleiter wurden einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

 

 

(Der neue Vorstand von links nach rechts:

Rainer Kuhlmann, Henning Reins, Klaas Ansmann, Thomas Künzler, Martin Wichelmann, Frank Schulze, es fehlt Axel Buntemeyer)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann sind wir Wo?

Bad Zwischenahn

Montags ab 19.30 Uhr

  • Vereinsheim            Haus Brandstätter

  • Am Brink 5                      

Mittwochs ab 14.30 Uhr 

Senioren 

  • Cafe Wandelhalle     Auf dem Hohen Ufer

 

Freitags ab 15.00 Uhr

Jugend

  • Realschule Humboldtstraße 1d

  • Raum 24 

 

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